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Sonntagsblatt-Sprechstunde

Lebensberatung und mehr

Die Sprechstunde gehört zu den erfolgreichsten Rubriken des Sonntagsblatts. Sie finden hier eine Auswahl aus den vergangenen vier Jahren: Lebensberatung und mehr.

Über die Navigation rechts können Sie die Themen und Autoren auswählen, die Sie interessieren - oder frühere Sonntagsblatt-Jahrgänge durchsuchen.

Waldemar Pisarski

  • Mutter zahlt es meinem kranken Vater heim
    Im Alter haben sich die Machtverhältnisse in einer spannungsreichen Ehe umgekehrt.
    (Nr. 50/2014 vom 14.12.2014)
  • Wenig Lust auf Lust
    Warum es gut ist, auch nach 41 Ehejahren miteinander über Sex zu sprechen.
    (Nr. 48/2014 vom 30.11.2014)
  • Vom Leid der Kriegskinder
    Wenn Menschen älter werden, kommt die Zeit sich zu erinnern. Bei vielen Kriegskindern meldet sich dann das Schreckliche, die Todesangst, die Verzweiflung, die sie direkt erlebt oder zumindest indirekt gespürt haben, und drängt ins Bewusstsein.
    (Nr. 46/2014 vom 16.11.2014)
  • Es ist ein Kreuz mit der Hölle
    »Hölle? Was soll ich als Gelegenheitschrist damit anfangen? Das hat doch einen Drohcharakter, der heute niemandem mehr imponiert.«
    (Nr. 44/2014 vom 02.11.2014)
  • Wenn Kinder das Elternhaus verlassen
    Frau K. genießt ihr Familienleben sehr, doch ihre Kinder sind allmählich dabei, flügge zu werden. Wie wird es sich anfühlen, wenn das Haus leer ist - ohne Kinderlachen, Streiten, verrückte Ideen, Überraschungspartys?
    (Nr. 42/2014 vom 19.10.2014)
  • Hindurch - und nicht daran vorbei
    Lässt sich die Ehe von Herrn und Frau F. noch retten?
    (Nr. 40/2014 vom 05.10.2014)
  • Das Kind ans Herz betten
    Familie B. hat drei Kinder - 17, 15 und neun Jahre alt - und bekommt alles »gut auf die Reihe«, obwohl beide Eltern berufstätig sind. Nur Tom, der Nachzügler macht »ein klein bisschen Kummer«.
    (Nr. 38/2014 vom 21.09.2014)
  • Von Urlaub zu Urlaub?
    Urlaub - Maloche - Urlaub - Maloche - Urlaub: Warum ein Leben in diesem Rhythmus gefährlich ist.
    (Nr. 36/2014 vom 07.09.2014)
  • Jesus für Juden?
    Was Juden und Christen gemeinsam haben und was sie trennt.
    (Nr. 34/2014 vom 24.08.2014)
  • Vergnügliches im Alter
    »Im Prinzip ist das Altwerden erlaubt, aber es wird nicht gern gesehen«: Stimmt diese Bemerkung des unvergesslichen Kabarettisten Dieter Hildebrandt?
    (Nr. 32/2014 vom 10.08.2014)
  • Mein Krebs und meine Kinder
    Eine alleinerziehende Mutter von zwei Kindern im Alter von sechs und acht Jahren ist an Krebs erkrankt. Wie sollen die Kinder an dem, was nun passiert, Anteil nehmen?
    (Nr. 30/2014 vom 27.07.2014)
  • Der Beobachter, der Kritiker und der liebe Gott
    »Ich leide sehr an Minderwertigkeitsgefühlen. Eine längere Therapie hat mir manche Einsicht vermittelt, aber für die Praxis hat es nicht viel gebracht ...
    (Nr. 28/2014 vom 13.07.2014)
  • Resilienz - Widerstandskräfte wecken
    Zu unserer Persönlichkeit gehört mehr als unser momentanes Gefühl. Wie sich aus dieser Erkenntnis zu Kraftquellen vorstoßen lässt.
    (Nr. 26/2014 vom 29.06.2014)
  • Der böse gute Onkel
    Warum es gut ist, dass das Thema »Kindesmissbrauch« heute viel stärker öffentlich diskutiert wird als früher.
    (Nr. 24/2014 vom 15.06.2014)
  • Genuschel auf der Kanzel
    Werden die Ohren schlechter? Oder nuschelt der Pfarrer? Erfahrungen einer 83-Jährigen in einer Dorfkirche mit schwieriger Akkustik.
    (Nr. 22/2014 vom 01.06.2014)
  • Hölle, Tod und Teufel
    Ein Religionspädagoge, der mit dem »Thema Teufel, Jüngstes Gericht, Hölle und diesem ganzen Szenario« ziemlich große Schwierigkeiten hat.
    (Nr. 20/2014 vom 18.05.2014)
  • Furcht und Schrecken für die Tiere?
    »Furcht und Schrecken vor euch komme über alle Tiere ... in eure Hand gebe ich sie«, heißt es in der biblischen Noah-Erzählung. Und das soll Gottes Wille sein?
    (Nr. 18/2014 vom 04.05.2014)
  • Tod und Sterben - schockierend für Kinder?
    Kleine Kinder und der Tod: Wie sollen Eltern damit umgehen?
    (Nr. 16/2014 vom 20.04.2014)
  • Magersüchtig
    Sorgen um die elfjährige Tochter: In den vergangenen Wochen hat sie massiv an Gewicht verloren. Sie selbst behauptet, sie habe alles unter Kontrolle ...
    (Nr. 14/2014 vom 06.04.2014)
  • Weiterarbeiten?
    Job-Raub an den Jüngeren oder gesellschaftlich wertvolles Tun? Nimmt, wer freiberuflich weiterarbeitet, nachdem er in Rente gegangen ist, anderen eine Verdienstmöglichkeit?
    (Nr. 12/2014 vom 23.03.2014)
  • Die Sprache der Beziehungen
    Ein Theologiestudent will in die Klinikseelsorge, fühlt sich aber im Studium schlecht auf die Welt des Krankenhauses vorbereitet.
    (Nr. 10/2014 vom 09.03.2014)
  • Heilung in sechs Minuten?
    Was in der Kirche »Heil« mit »Heilung zu tun hat - und warum Handauflegen nicht gleich Handauflegen ist.
    (Nr. 8/2014 vom 23.02.2014)
  • Der Herr hier, der Herr dort ...
    In der neuen Kirchengemeinde herrscht ein anderes »Frömmigkeitsstil« vor: »Ständig ist vom 'Herrn' die Rede, der Herr hier, der Herr dort, der Herr überall.«
    (Nr. 6/2014 vom 09.02.2014)
  • »Omi, wann stirbst du?«
    Was bedeutet es, wenn der fünfjährige Enkel seine über 80-jährige Großmutter fragt: »Omi, wann stirbst du?«
    (Nr. 4/2014 vom 26.01.2014)
  • Mein Bruder säuft
    Gibt es bei Alkoholsucht Therapien, die besser oder erfolgreicher sind als andere? Und geht es nur mit totaler Abstinenz?
    (Nr. 2/2014 vom 12.01.2014)
  • ... und bessert euch drauflos!
    Von guten Vorsätzen, Gordischen Knoten und was Erich Kästner dazu zu sagen hat.
    (Nr. 52/2013 vom 22.12.2013)
  • Mehr Be-ziehung, weniger Er-ziehung
    Ein 13-Jähriger, der zunehmend pubertäre Verhaltensweisen entwickelt, und ein genervter Vater, der nicht so sein will wie sein eigener Vater.
    (Nr. 50/2013 vom 08.12.2013)
  • Anders leben - anders sterben
    Werden Tod und Sterben in der Öffentlichkeit totgeschwiegen - oder hat sich das Phänomen umgekehrt? Wird heute in den Medien vor allem oberflächlich und exhibitionistisch darüber gequatscht?
    (Nr. 48/2013 vom 24.11.2013)
  • Nur noch Denglisch in der Kirche?
    Braucht es einen »Crusade« gegen das Umsichgreifen von Begriffen und Wortschöpfungen wie »Best Practice«, »work-life-balance« oder »GoSpecial« in der Kirche?
    (Nr. 46/2013 vom 10.11.2013)
  • Eine Ehe vor dem Aus
    Über 30 Jahre hinweg hat ein Ehepaar gemeinsam ein Geschäft und Kinder großgezogen. Nun müssen sie sich eingestehen, dass sie sich nichts mehr zu sagen haben.
    (Nr. 44/2013 vom 27.10.2013)
  • Vier Ohren zum Hören
    Warum es in Gesprächen und in Beziehungen gut ist, sich auf mehr als nur zwei Ohren zu verlassen.
    (Nr. 42/2013 vom 13.10.2013)
  • Hokuspokus im Gottesdienst?
    Ist die evangelische Kirche krampfhaft um Originalität bemüht? Irritiert von seltsamen Gottesdienstthemen.
    (Nr. 40/2013 vom 29.09.2013)
  • Krise nach dem ersten Kind
    Nachdem der lange gehegte Kinderwunsch endlich in Erfüllung ging, ist nun überraschenderweise die Paarbeziehung in die Krise geraten.
    (Nr. 38/2013 vom 15.09.2013)
  • Mürbe vom ständigen Streit
    Was können Eltern tun, wenn sich ihre Kinder ständig so erbittert streiten, dass die Fetzen fliegen?
    (Nr. 36/2013 vom 01.09.2013)
  • Ständig Geld geben?
    »Ein Bekannter von mir geht mich ständig um Geld an.«
    (Nr. 34/2013 vom 18.08.2013)
  • Die allerbeste Medizin
    »Als alter Mensch beobachte ich, wie viele meiner Altersgenossinnen mürrisch und verbittert sind. Sie haben an nichts mehr Vergnügen, sondern gehen anderen mit ihrem Griesgram auf die Nerven - und das will ich auf keinen Fall.«
    (Nr. 32/2013 vom 04.08.2013)
  • Liebe statt Hiebe
    »Wer seine Rute schont, der hasst seinen Sohn, wer ihn aber lieb hat, der züchtigt ihn« - was ist von einem solchen Bibelvers zu halten?
    (Nr. 30/2013 vom 21.07.2013)
  • Protestantischer Bazillus?
    Evangelisch-katholische Kränkungen auf dem Weg zum Reformationsjubiläum 2017.
    (Nr. 28/2013 vom 07.07.2013)
  • Unser innerer Arzt
    »Ich muss wegen einer chronischen Erkrankung häufig Ärzte aufsuchen. Doch kaum einer von ihnen interessiert sich für mich, wie ich mit der Krankheit umgehe und mit ihr zurechtzukommen versuche.«
    (Nr. 26/2013 vom 23.06.2013)
  • Lächerliches Lachyoga?
    »Lachyoga im Evangelischen Bildungswerk: Ist sich die evangelische Kirche für nichts mehr zu schade?«
    (Nr. 24/2013 vom 09.06.2013)
  • »Allen Leuten recht getan ...«
    Probleme mit dem Nein-Sagen - und wie man ihnen begegnen kann.
    (Nr. 22/2013 vom 26.05.2013)
  • Reden, Ruhezeiten, Rituale
    Wenn die Kinder murren, weil die Mutter wegen ihres neuen Jobs weniger Zeit hat als bisher.
    (Nr. 20/2013 vom 12.05.2013)
  • Angst vor dem Erröten
    Eine Studentin vor dem Abschluss denkt mit Grausen an die anstehenden Bewerbungsgespräche: »Ich erröte sehr leicht. Ach was, erröten - mein Gesicht glüht, ich färbe mich schlicht und ergreifend dunkelrot...«
    (Nr. 18/2013 vom 28.04.2013)
  • Vergesslichkeit - Zeit des Heilens
    Vergesslichkeit im Alter kann zu einer »sinnvollen« Erfahrung werden.
    (Nr. 16/2013 vom 14.04.2013)
  • Feuerbestattungen
    Feuerbestattung, Urnenbeisetzung - gibt es etwas, das aus christlicher Sicht dagegen spricht?
    (Nr. 14/2013 vom 31.03.2013)
  • Den Fehltritt beichten?
    Nach der stürmischen - und von der Ehefrau bisher unbemerkten - Affäre in der Faschingszeit: die Sache gestehen, um wieder Frieden zu finden?
    (Nr. 12/2013 vom 17.03.2013)
  • Eine unglückliche Kindheit
    Warum es nie zu spät ist, eine glückliche Kindheit zu haben.
    (Nr. 10/2013 vom 03.03.2013)
  • Klein und ohnmächtig?
    »So viel Leid, so viel Ungerechtigkeit, so viel Gewalt in der Welt: Was kann ich tun, dass es auf dieser Welt heller und wärmer wird - wenigstens ein kleines Stückchen?«
    (Nr. 8/2013 vom 17.02.2013)
  • Was ist Psychoonkologie?
    Was ist davon zu halten, wenn einem im Krankenhaus »psychoonkologische Begleitung« angeboten wird? Und gibt es so etwas wie die »Krebspersönlichkeit«?
    (Nr. 6/2013 vom 03.02.2013)
  • Schwiegerkinder
    »Wir würden uns einfach ein bisschen mehr Herzlichkeit von unseren Schwiegerkindern wünschen und nicht nur diese Förmlichkeit?...«
    (Nr. 4/2013 vom 20.01.2013)
  • Das ist Glück
    Wie das Glück durchs Leben trägt: eine »Sprechstunde« ganz ohne Kummer oder Not.
    (Nr. 2/2013 vom 06.01.2013)
  • Ein Lied zur Weihnacht
    Von Liedversen, die durch die Heilige Nacht hinein begleiten und die Nächte, die noch kommen werden: »Bis hin zu dem Augenblick, an dem ich dem großen Licht begegnen darf.«
    (Nr. 51/2012 vom 16.12.2012)
  • Zorn auf dem Trauerweg?
    Einige Monate nach dem Tod des Ehemanns und jungen Vaters mischen sich in die Trauer seiner Ehefrau auch Gefühle wie Ärger oder Zorn auf den Verstorbenen.
    (Nr. 49/2012 vom 02.12.2012)
  • Eine zweite Chance
    Wie finde ich nach einer lebensbedrohlichen Erkrankung zu einer neuen Lebenseinstellung?
    (Nr. 47/2012 vom 18.11.2012)
  • Vergeben müssen?
    Wie oft muss ich vergeben? Jesus sagt in der Bibel: »Nicht siebenmal, sondern siebzigmal siebenmal«. Klingt hübsch, aber wie soll das gehen?
    (Nr. 45/2012 vom 04.11.2012)
  • Ökumene jetzt!
    Ökumene? Irgendwann werden die Kirchen aus den Sackgassen herausfinden, in die man sich hinein manövriert hat. Nur - wird es dann noch irgendjemanden interessieren?
    (Nr. 43/2012 vom 21.10.2012)
  • Sexanrufe
    In eine Seelsorgefalle geraten? Warum es auch in der Reaktion auf Stöhnanrufer einen Unterschied zwischen gut und gut gemeint gibt.
    (Nr. 41/2012 vom 07.10.2012)
  • Ein hämischer Therapeut?
    In einer psychotherapeutischen Behandlung hat das Thema Glaube zu einer atmosphärischen Trübung geführt.
    (Nr. 39/2012 vom 23.09.2012)
  • Nachts, in wachen Stunden
    Ansteckung mit Zuversicht und Vertrauen: Gebete für schlaflose Stunden.
    (Nr. 37/2012 vom 09.09.2012)
  • Gegeneinander verwandt?
    »Familie? Ich kann leider mit meinen Verwandten rein gar nichts anfangen...«
    (Nr. 35/2012 vom 26.08.2012)
  • Einfach nur ein Pechvogel?
    Nach ganz ähnlichen Erfahrungen mit ganz verschiedenen Frauen kann es sein, dass man einfach »nicht mehr an sich selbst vorbei kommt«.
    (Nr. 33/2012 vom 12.08.2012)
  • »Coaching« oder »Supervision«?
    »Soll ich Supervision machen - oder macht sich das schlecht in der Personalakte? Ist Coaching 'verträglicher'?«
    (Nr. 31/2012 vom 29.07.2012)
  • Komasaufen und andere Mutproben
    Wenn der 15-jährige Sohn heimlich zum Saufen ausbüxt - obwohl er nach Meinung seines Vaters zuhause viele Freiheiten hat.
    (Nr. 29/2012 vom 15.07.2012)
  • Ist Maria katholisch?
    »Meine Bettnachbarin im Krankenhaus hat behauptet, unsere protestantische Kirche wirke herb und freudlos, weil wir keine Gottesmutter Maria haben. Hat sie recht? Gehört Maria der katholischen Kirche?«
    (Nr. 27/2012 vom 01.07.2012)
  • Unser Gott und der Gott des Islam
    »Ist Gott, unser himmlischer Vater, derselbe wie Allah, Gott des Islam?«
    (Nr. 25/2012 vom 17.06.2012)
  • Ungebremste Kalorienzufuhr
    Ärzte haben die 13-jährige Enkelin bereits als »adipös« eingestuft, doch deren Eltern unternehmen nichts gegen die ungebremste Kalorienaufnahme - im Gegenteil.
    (Nr. 23/2012 vom 03.06.2012)
  • Bitte keine Dauerverschmelzung
    Wenn die Braut kurz vor der Hochzeit gesteht, sie habe Bedenken, weil sie »zu wenig Luft zum Atmen« habe.
    (Nr. 21/2012 vom 20.05.2012)
  • Die Guillotine des Zwangsruhestands
    Herr A. ist 64, er fühlt sich noch sehr wach und leistungsfähig. Auf den bevorstehenden Ruhestand freut er sich nicht etwa, er empfindet ihn »einfach als seeliche Gewalt«.
    (Nr. 19/2012 vom 06.05.2012)
  • Flaute im Schlafzimmer
    Ohne Sex fehlt eine wichtige Dimension in der Ehe. Doch lässt sich anknüpfen an die stürmische, wilde Liebe der ersten Jahre, wenn lange Flaute geherrscht hat?
    (Nr. 17/2012 vom 22.04.2012)
  • »Manchmal stehen wir auf...«
    »Ich würde gern an Ostern glauben, gerne etwas von der Osterkraft spüren, die von den biblischen Geschichten und den Osterliedern ausgeht ... aber ich kriege das einfach nicht hin.«
    (Nr. 15/2012 vom 08.04.2012)
  • Die Freizeit-Krankheit
    Warum werde ich an freien Tagen, Wochenenden im Urlaub regelmäßig krank?
    (Nr. 13/2012 vom 25.03.2012)
  • Diese Schmetterlinge dürfen sterben
    Wenn der Zauber des Anfangs vorbei ist und Alltag und Routine in eine Beziehung einkehren.
    (Nr. 11/2012 vom 11.03.2012)
  • Auch morgens mit den Kindern beten
    Mit welchem Gebet kann man mit Kindern in Tag gehen?
    (Nr. 9/2012 vom 26.02.2012)
  • Die Schrecken des Krieges
    Albträume, Ängste, Depressionen: Warum kommen die Schrecken der Bombennächte des Zweiten Weltkriegs nach so vielen Jahren bei den 80-jährigen Eltern nun so stark hoch?
    (Nr. 7/2012 vom 12.02.2012)
  • Nach dem Unfall
    Nach dem schweren Motorradunfall des noch keine 40 Jahre alten Ehemanns werden Beeinträchtigungen bleiben. Seine Frau fragt sich: Wie werden wir künftig mit unseren Kräften zurechtkommen, wie mit unseren Gefühlen, wie mit unserer Liebe?
    (Nr. 5/2012 vom 29.01.2012)
  • Sexuell so unterschiedlich
    In zwanzig Ehejahren haben sich die sexuellen Bedürfnisse von ihr und ihm immer mehr auseinanderentwickelt. Jahrelang war das Thema für beide Partner ein schambesetztes Tabu, nun endeten die ersten Gesprächsversuche im Desaster.
    (Nr. 3/2012 vom 15.01.2012)
  • Von der Weite der Weihnacht
    »Was mir in dieser Weihnachtszeit gewaltig auf den Keks ging? Neben dem permanenten Weihnachtsgedudel und ständiger Berieselung die wahnsinnige Verkitschung des Weihnachtsgeschehens. All die Englein, Hirtlein, Kripplein, Geschichtlein, ich kann es nicht mehr hören...«
    (Nr. 1/2012 vom 01.01.2012)
  • Ein »Tierfimmel« im Alter?
    Frau B. hat im Alter eine ganz neue Seite an sich entdeckt: Sie liebt »Tierisches«, und zwar in jeder Form. Witze, Geschichten, Filme - ist das schon ein bedenklicher »Tierfimmel«.
    (Nr. 50/2011 vom 11.12.2011)
  • In den Falschen verliebt
    Die 15-jährige Tochter hat sich Hals über Kopf in einen jungen Mann verliebt: 20 Jahre alt, ohne Schulabschluss, Sohn eines wohlhabenden Vaters, Fahrer eines schnittigen BMW und - nach Meinung der verstörten Eltern - ein Angeber und Aufschneider.
    (Nr. 48/2011 vom 27.11.2011)
  • Pornografie und Therapie
    Verwirrt von einem Workshop zum Thema »Sexualität« zurückgekehrt: Sind Pornos heute bei der Therapie von sexuellen Schwierigkeiten »Standard«?
    (Nr. 46/2011 vom 13.11.2011)
  • »Zweifler und andere gute Christen«
    Die »Thomasmesse« - nichts als ein »Werbegag«, wie der Ortspfarrer meint?
    (Nr. 44/2011 vom 30.10.2011)
  • Muss ich meine Mutter pflegen?
    Seit meiner Kindheit sitzt in mir eine strenge Stimme, die mir sagt: »Du musst deine alte Mutter pflegen!«
    (Nr. 42/2011 vom 16.10.2011)
  • Brecht im Gesangbuch
    Über die fromme Mutter von Bertolt Brecht und die Poesie als die »andere Sprache der Religion«.
    (Nr. 40/2011 vom 02.10.2011)
  • Kinder heute - fett, faul und verlassen?
    Warum Kinder heute alles andere als »Katastrophenkinder« sind - allen regelmäßig
    (Nr. 38/2011 vom 18.09.2011)
  • Mit einem alkoholkranken Partner leben?
    Nach zwei Jahren hat Frau U. (24) gemerkt, dass ihr Partner Alkoholiker ist.
    (Nr. 36/2011 vom 04.09.2011)
  • Erschöpft und erledigt
    Wie eine Demenzerkrankung das Leben von Grund auf verändert - und wie man sich als Pflegender Entlastung sucht.
    (Nr. 34/2011 vom 21.08.2011)
  • »Rilke lebte seine eigene Religion«
    Der Dichter Rainer Maria Rilke war überhaupt kein kirchlicher Mensch - und fand dennoch Aufnahme im evangelischen Gesangbuch.
    (Nr. 32/2011 vom 07.08.2011)
  • Glücklicher mit einem anderen Partner?
    Nach fünf Jahren Ehe ist grauer Alltag eingekehrt. Trennung? Gibt es unglückliche Konstellationen, und hat das Glück erst mit dem zweiten Partner eine Chance?
    (Nr. 30/2011 vom 24.07.2011)
  • Behinderung und Partnerschaft
    Nach Schlaganfall im Rollstuhl: »Was kann ich tun, damit diese Situation meine Frau und uns beide nicht überwältigt?«
    (Nr. 28/2011 vom 10.07.2011)
  • »Auch das Leid, verdammt noch mal...«
    Von den zwei Seiten des Altwerdens.
    (Nr. 26/2011 vom 25.06.2011)
  • Die Chance der Lebensmitte
    Alles erreicht, was man als junger Mensch erträumt hat, die Sprossen der Lebensleiter erfolgreich erklettert - und dann? Bleibt dann nur noch der langsame Abstieg?
    (Nr. 24/2011 vom 12.06.2011)
  • Humor, der mich im Alter heilt
    »Gott gab dir ein Gesicht, lachen musst du schon selbst«: Für die fast 90-jährige Frau U. ist dieser Satz zu einem wunderbaren Wort geworden, das ihr neue Türen geöffnet hat.
    (Nr. 22/2011 vom 29.05.2011)
  • Trauriges im Kindergebet
    »Ich habe das Beten für mich entdeckt, aber noch kaum Erfahrungen. Wie kann ich mit meinen Kindern beten? Und wie können dabei Tod und Verlusterfahrungen einen Platz finden?«
    (Nr. 20/2011 vom 15.05.2011)
  • Überfütterte Gruppe
    Erfahrungen eines Gruppenleiters im »Jahr des Ehrenamts« 2011.
    (Nr. 18/2011 vom 01.05.2011)
  • Karsamstagsfrömmigkeit
    Osterjubel und Depression, wie geht das zusammen?
    (Nr. 16/2011 vom 17.04.2011)
  • Frühling in Seele und Glaube
    Die tote Mutter mahnt: Gott darf man nicht in der Natur suchen!
    (Nr. 14/2011 vom 03.04.2011)
  • Verrückt - segnen, was mich bekümmert
    »Kummer umgibt mich von allen Seiten. Ich leide körperlich und leide seelisch. Ich leide am Alleinsein und ich leide am Alter. Ich leide, weil meine Kinder nichts mehr von mir wissen wollen, und ich leide, weil ich auch sonst kaum einen Menschen habe, der sich um mich sorgt...«
    (Nr. 12/2011 vom 20.03.2011)
  • Kleine Großelterntypologie
    »Manche unter unseren Großelternkolleginnen und -kollegen sind ständig präsent und übernehmen alle möglichen Dienste für die Kinder. Und wir fragen uns: Tun wir des Guten zu wenig?«
    (Nr. 10/2011 vom 06.03.2011)
  • Alles einfach nur rauskotzen?
    »Jetzt ist er total übergeschnappt!« - wenn eine psychologisch-pädagogische Fortbildung unerwartete Folgen hat.
    (Nr. 8/2011 vom 20.02.2011)
  • Warum ich? Warum jetzt?
    Gerade erst 60 Jahre alt geworden und auf das Ende des Berufslebens gefreut: dann die Diagnose einer unheilbaren Krankheit...
    (Nr. 6/2011 vom 06.02.2011)
  • Sich gegen Mobbing wehren
    Die zerbrochene Kaffeetasse im Regal, rätselhafte Verschmutzungen an der in der Garderobe hängenden Kleidung - was sind die Alarmzeichen für Mobbing? Und wie kann man sich wehren?
    (Nr. 4/2011 vom 23.01.2011)
  • Das Ehemann-Ruhestands-Syndrom
    »Mein Mann geht bald in den Ruhestand. Doch wenn er mir versichert, wie sehr er sich darauf freut, mehr Zeit für mich zu haben, dann erfüllt mich dies keineswegs mit Begeisterung, mag es auch noch so gut gemeint sein. Im Gegenteil: Mir wird einfach nur mulmig zu Mute ...«
    (Nr. 2/2011 vom 09.01.2011)
  • Auf der Suche nach Sinn
    Warum die Frage nach dem Sinn des Lebens immer wieder neu beantwortet werden will.
    (Nr. 51/2010 vom 19.12.2010)
  • Im Ruhestand in die alte Heimat zurück?
    Von Heimat(en), Lebensbilanzen und der Frage, wo ein Ehepaar im Ruhestand leben möchte.
    (Nr. 49/2010 vom 05.12.2010)
  • Hilfe, Hilfe, Pubertät!
    Zwischen mürrischem Knurren und Kuschelattacken: vom ganz normalen Wahnsinn der Pubertät.
    (Nr. 47/2010 vom 21.11.2010)
  • Soll der Papa an Weihnachten auftauchen?
    Eine konfliktreiche Scheidung ist überstanden. Inzwischen haben Frau und Herr K. wieder »einen einigermaßen gesitteten Umgang miteinander«. Ist es da eine gute Idee, wenn der Vater zum Weihnachtsfest kommt und mitfeiert?
    (Nr. 45/2010 vom 07.11.2010)
  • Gott für drei Dinge danken
    Warum Lebensrhythmus, Regelmäßigkeit und Ordnung dabei helfen, depressiven Verstimmungen entgegenzuwirken.
    (Nr. 44/2010 vom 31.10.2010)
  • Kein Nachfragen, kein Zuhören
    Von der Krankheit »Wie geht's?« zu fragen, aber sich nicht recht für die Antwort zu interessieren.
    (Nr. 42/2010 vom 17.10.2010)
  • Im Alter unvermeidlich einsam?
    Frau G. (80) hört häufig Klagen über Einsamkeit im Alter und will etwas klarstellen: »Einsamkeit im Alter ist nicht unvermeidlich. Man kann einiges tun, wenn man sich rechtzeitig kümmert.«
    (Nr. 40/2010 vom 03.10.2010)
  • So nahe dem Tod
    Seit Monaten schwer krank weiß Herr F., dass es auf den Tod zugeht. Seit einiger Zeit fehlt ihm sogar die Kraft zum Gebet.
    (Nr. 38/2010 vom 19.09.2010)
  • Null Bock auf nichts
    Herr B. ist Ende 20, hat sein Studium mit guten Berufsaussichten abgeschlossen - und ist depressiv.
    (Nr. 36/2010 vom 05.09.2010)
  • Plädoyer für die Vernunftehe
    Vor einer neuen Ehe mit über 40: Hat die Freundin recht, wenn sie fehlende Romantik bemängelt?
    (Nr. 34/2010 vom 22.08.2010)
  • Wollen und geschehen lassen
    Kampf gegen die Naschsucht, den übermäßigen Fernsehkonsum: Wann hat der Wille wirklich eine Chance?
    (Nr. 32/2010 vom 08.08.2010)
  • Wird uns eine Eheberatung helfen?
    Der Weg zurück ins »Paradies des Anfangs« ist versperrt: Wenn zwei Jahre nach der Hochzeit die Verliebtheit abklingt und die »Beziehungsarbeit« beginnt.
    (Nr. 30/2010 vom 25.07.2010)
  • Bin ich kaufsüchtig?
    » Es ist, als ob der Reiz für mich gar nicht so sehr im Besitzen liegt, sondern im Erwerben«, schreibt Frau B.. Ihre Schränke quellen über, Schuhe, Pullover, Taschen liegen oft lange unausgepackt in Schachteln und Tüten herum, und manchmal entdeckt sie etwas, das sie vor Monaten gekauft, aber dann wieder vergessen hat.
    (Nr. 28/2010 vom 11.07.2010)
  • Im Schlabberlook im Klassenzimmer
    Kleider machen Leute - das gilt auch für Lehrer. Und konkret? Ein Junglehrer auf der Suche nach dem richtigen »Stil«.
    (Nr. 26/2010 vom 27.06.2010)
  • Selbstbestimmt und einsam?
    Beruflich erfolgreich, gesund und ungebunden: Nun ereilt Herrn D. die »Midlife Crisis« mit der Frage: »Soll das denn alles gewesen sein?«
    (Nr. 24/2010 vom 13.06.2010)
  • Kinder brauchen Geheimnisse
    »Mein siebenjähriger Sohn hat mich schon zweimal angeflunkert - muss ich mir Sorgen machen?«
    (Nr. 22/2010 vom 30.05.2010)
  • Heilung für ein gebrochenes Herz
    Tod des Mannes, Scheidung der Tochter, Insolvenz des kleinen Familienbetriebes: Nach zwei Jahren voller schrecklicher Belastungen leidet Frau K. an Atemnot, Todesangst und Engegefühlen. Ihr Arzt hat ein »Broken-Heart-Syndrom« diagnostiziert, das Krankheitsbild eines gebrochenen Herzens.
    (Nr. 20/2010 vom 16.05.2010)
  • Zum Lernen zu alt?
    Die Vetrauensfrau eines Kirchenvorstands möchte, dass sich die Mitarbeiter der Gemeinde fortbilden können. Pfarramtssekretärin, Diakon, Mesner, Kindergärtnerinnen und Kirchenmusiker sind sämtlich schon gut über 50 - und alle wehren Fortbildungsangebote ab mit der Begründung: »Dafür bin ich zu alt...«
    (Nr. 18/2010 vom 02.05.2010)
  • Immer mehr eine Frauenkirche?
    In einer »Sprechstunde« führte vor kurzem eine Leserin Klage über die männlich geprägte Sprache der Kirche. Dass die Kirche heute »Männer vor allem« anspricht, kann Herr S. dagegen nicht erkennen. Ihm scheint es eher so zu sein, dass der Kirche die Männer mehr und mehr abhanden kommen.
    (Nr. 16/2010 vom 18.04.2010)
  • Für immer gebrandmarkt?
    Ein Ehepaar steht vor der Scheidung. Ihre Kinder, neun und elf Jahre alt, wissen bisher noch nichts von der kommenden Trennung. Die Mutter befürchtet, die beiden Kinder könnten von der Trennung ihrer Eltern lebenslang traumatisiert sein.
    (Nr. 14/2010 vom 04.04.2010)
  • Die Waage von Belastung und Entlastung
    Eine bisher enthusiastische Berufsanfängerin ist erstmals an die Grenzen ihrer Belastbarkeit gestoßen.
    (Nr. 12/2010 vom 21.03.2010)
  • Hinabgestiegen in das Reich des Todes?
    »Jedes Mal, wenn ich einen Gottesdienst besuche, ärgere ich mich über unser Glaubensbekenntnis. Einfach deswegen, weil es unverständlich ist - in Vergangenheitssprache, formelhaft und abgehoben.«
    (Nr. 10/2010 vom 07.03.2010)
  • Wenn Kinder sich selbst verletzen
    »Selbstverletzendes Verhalten« (SVV) ist für manche Jugendliche ein Weg, innere Spannungen abzubauen. Sie brauchen fachliche Begleitung, um andere Lösungen für ihre Probleme zu finden.
    (Nr. 8/2010 vom 21.02.2010)
  • Pulsschlag einer lebendigen Beziehung
    Warum eine Ehe einen Rhythmus von Auseinandergehen und wieder Aufeinanderzugehen braucht, um lebendig zu bleiben.
    (Nr. 6/2010 vom 07.02.2010)
  • Jahreslosung und Jahresrezept
    Eine 90-jährige ältere Dame sieht mit heimlichem Vergnügen nach wenigen Wochen des neuen Jahres bei Kindern und Enkeln die guten Vorsätze zum neuen Jahr bereits wieder schwinden. Sie hält sich lieber an die Jahreslosung...
    (Nr. 4/2010 vom 24.01.2010)
  • Selbstgespräche
    Selbstgespräche sind Teil unseres fortwährenden »inneren Gesprächs«. Und es ist nicht unerheblich, was wir uns selbst mitzuteilen haben.
    (Nr. 2/2010 vom 10.01.2010)
  • Leidgedanken und Leitgedanken
    Umdenken am Lebensabend: wenn die Prinzipien, die bisher das Leben geleitet haben, nicht mehr tragen.
    (Nr. 51/2009 vom 20.12.2009)
  • Online-Seelsorge
    Eine junge Frau hat gehört, dass es kirchliche Seelsorge und Beratung auch im Internet gibt. An wen ann und soll sie sich mit ihren Problemen wenden?
    (Nr. 49/2009 vom 06.12.2009)
  • Eine Sterbekunst für unsere Zeit
    Das Mittelalter kannte den Begriff der »Ars Moriendi«, der »Sterbekunst«. Ist der Neuzeit und vor allem der Moderne, die den Tod gerne aus dem Alltag verdrängt, hier etwas verloren gegangen?
    (Nr. 47/2009 vom 29.11.2009)
  • Essigmenschen ehren
    »Wir Menschen sind wie Wein«, hat Papst Johannes XXIII. gesagt: »Beim Älterwerden können wir entweder zu Essig werden - oder zu großer Köstlichkeit reifen.«
    (Nr. 45/2009 vom 08.11.2009)
  • Wenn Kinder nach dem Sterben fragen
    Ein Kind aus dem Kindergarten ist gestorben. Nun fragen die Kinder ihren Eltern ein »ein Loch in den Bauch«: »Wann sterbt ihr? Was ist ein Engel? Wie kommt die Seele in den Himmel? Kann uns die verstorbene Kindergartenfreundin noch hören und sehen?« Die Eltern haben auf die Fragen meist nur sehr unsichere Antworten.
    (Nr. 43/2009 vom 25.10.2009)
  • Nichts als Wellness-Gerede?
    Herr F. nimmt in den Predigten, die er in evangelischen Kirchen hört, nur noch eine seichte »Wellness-Mentalität« wahr. Wo bleibt, fragt er sich, das Aufdecken, das beim Namen nennen, das Konfrontierende, das doch die Mitte des Evangeliums ausmache?
    (Nr. 41/2009 vom 11.10.2009)
  • Neues Leben für eine tote Beziehung
    Zwei Schwestern habe sich über Jahrzehnte auseinandergelebt und aus den Augen verloren. Jetzt sind beide Witwen - und stehen vor einem Neuanfang in ihrer Geschwisterbeziehung.
    (Nr. 39/2009 vom 27.09.2009)
  • Durcheinander beim Segnen
    Sommersegen, Öko-Segen, Feministen-Segen: Ist beim Segnen in der Kirche alles erlaubt?
    (Nr. 37/2009 vom 13.09.2009)
  • Lebendige Ehe - lebendig in der Ehe
    Wie können Paare zu einem neuen Miteinander finden, wenn die Kinder aus dem Haus sind und Routine in die Ehe eingekehrt ist?
    (Nr. 35/2009 vom 30.08.2009)
  • Ein kirchliches Scheidungsritual
    Vor über zehn Jahren hat Sonntagsblatt-Sprechstundenautor Waldemar Pisarski mit seinem Vorschlag eines kirchlichen Scheidungsrituals für eine kirchliche Debatte gesorgt. Eine Frau fragt als heute Betroffene, wie es mit dieser Idee weiterging und an wen sie und ihr Noch-Ehemann wenden könnten.
    (Nr. 33/2009 vom 16.08.2009)
  • Leben nach der Lebensmitte
    Von »Naturzweck« und »Kulturzweck des Lebens und einem Mann, der kurz nach seinem 40. Geburtstag, »in die Wechseljahre« zu kommen scheint.
    (Nr. 31/2009 vom 02.08.2009)
  • Problemkinder, Problemmenschen
    Soll sich Frau M., Kirchenvorsteherin und gelernte Erzieherin, die Aufgabe einer »Kinderbeauftragten« ihrer Gemeinde zutrauen - in einem Neubauviertel mit vielen sozialen Problemen?
    (Nr. 29/2009 vom 19.07.2009)
  • Altersegoisten und Altersverweigerer?
    Der Brandbrief eines 30-Jährigen, der alte Menschen in unserer Gesellschaft weithin als raffgierig und egozentrisch erlebt.
    (Nr. 27/2009 vom 05.07.2009)
  • Aufwachübungen für eine Ehe
    Ein harmloses Geschenk zum zehnten Hochzeitstag entwickelt unerwartete und anhaltende Nachwirkungen.
    (Nr. 25/2009 vom 21.06.2009)
  • Mit dem »Innendrin« im Gespräch bleiben
    Was ist der Begriff »Seele« zu verstehen? Gehört dieses Wort ins ins 19. Jahrhundert - als eine religiöse Vorstellung, die wir heute nicht mehr brauchen?
    (Nr. 23/2009 vom 07.06.2009)
  • Ein Nervenarzt für die Enkelin?
    Sprunghaft ist sie, hat Weinattacken und dann wieder Zornesausbrüche, sie verbringt viel Zeit vor dem Spiegel, mit Modemagazinen und ständig kichernden Schulfreundinnen: Braucht die pubertierende Enkeltochter psychiatrische Behandlung?
    (Nr. 21/2009 vom 24.05.2009)
  • Den ganzen Tag im Pyjama?
    Über das Verhältnis von Über- und Unterspannung - und wie wir zu einer »Wohlspannung« finden.
    (Nr. 19/2009 vom 10.05.2009)
  • »Wenn der Wind des Wandels weht...«
    Unverständliche dogmatische Aussagen, umstrittene Bischofsernennungen, abwertende Äußerungen über andere Kirchen, ein völlig weltfremder Kondomkommentar in Afrika: ein Brief von einem katholischen Christen, der seine Kirche immer weniger versteht.
    (Nr. 17/2009 vom 26.04.2009)
  • Arbeitslos und überflüssig
    Was kann eine Kirchengemeinde tun, in deren - sozial eher schwierigen - Stadtviertel Jugendarbeitslosigkeit und ihre Folgen immer mehr zum sichtbaren Problem werden?
    (Nr. 15/2009 vom 12.04.2009)
  • Der Güte Gottes Grenzen setzen?
    Wenn eine 81-Jährige noch gerne lebt und sich noch »möglichst viele Jährchen« wünscht - versündigt sie sich dann und greift dem Willen Gottes vor? Und muss man im Alter wirklich unzufrieden und mürrisch werden?
    (Nr. 13/2009 vom 28.03.2009)
  • Liebe für den alten Hengst
    Ein früher sexuell sehr aktiver Mann fragt sich, jetzt, als 70-Jähriger, dessen Bedürfnisse nach körperlicher Liebe sehr nachgelassen haben: »Bin ich noch normal?«
    (Nr. 11/2009 vom 15.03.2009)
  • Kein Futter für die Schmetterlinge
    Verliebt in den Chef - der verheiratet ist und vier Kinder hat: Warum Schmetterlinge im Bauch uns nicht immer in eine gute Zukunft führen.
    (Nr. 9/2009 vom 01.03.2009)
  • Wenn schwankende Gestalten nahen
    Frau H. schreibt: »Ich bin eine richtige Sorgensammlerin«. Und sie leidet darunter, sich zu viele, oft unbegründete Sorgen zu machen.
    (Nr. 7/2009 vom 15.02.2009)
  • Eitel Sonnenschein und dunkle Wolken
    Die erste Euphorie ist bei der kleinen Julia, die im Herbst in die Schule gekommen ist, inzwischen verflogen. Sie wirkt oft erschöpft und bedrückt. Nur »Anpassungsschwierigkeiten«, wie die Lehrerin beruhigt - oder doch mehr?
    (Nr. 5/2009 vom 01.02.2009)
  • Die Hand zum Friedensgruß reichen?
    Der »Friedensgruß« im Gottesdienst: ein »wunderschöner Brauch«, findet Herr L., doch was, wenn man mit Menschen Gottesdienst feiert, die einem fast die berufliche Existenz vernichtet haben? Bleibt nur eine unerträgliche Heuchelei im Gottesdienst? Oder gibt es doch Wege heraus aus Zorn und Kränkung?
    (Nr. 3/2009 vom 18.01.2009)
  • »Programm Paradox«
    Lebenshilfe mal anders: zum Jahresbeginn ein Reigen an »schlechten Vorsätzen« für alle Leistungsfanatiker...
    (Nr. 1/2009 vom 04.01.2009)
  • Eine Geburtsreligion
    Eine Hebamme, die auch nach vielen Berufsjahren noch über das Wunder der Geburt staunt: Gerade um die Weihnachtszeit wird für sie die Ankunft eines neuen Menschen zu einer tiefen spirituellen Erfahrung.
    (Nr. 50/2008 vom 14.12.2008)
  • Ist diese Ehe noch zu retten?
    Die Ehe der Tochter ist in eine tiefe Krise geraten, und die Eltern fragen sich, ob diese Ehe noch zu retten ist. Und wie sie helfen können.
    (Nr. 48/2008 vom 30.11.2008)
  • Staunegeschichten von Gott
    Ein Sonntagsblatt-Leser beklagt »klug disputierende und diskutierende« Predigten, in den Kirchen seiner Stadt, die ihn aber kaum berühren. Wo hören wir heute die Predigten, die uns anrühren, die ganz einfach und ganz bildhaft von Gott erzählen?
    (Nr. 46/2008 vom 16.11.2008)
  • Wenn Kinder verwahrlosen
    Sind verwahrloste Kinder aus sozial schwierigen Verhältnissen »G'schwerl«: was eine Kirchengemeinde bei diesem schwierigen Thema tun kann.
    (Nr. 44/2008 vom 02.11.2008)
  • Beten in der Therapie?
    Eine Amerikanerin, die in Deutschland in einem Gesundheitsberuf arbeitet, fragt sich: Ist es legitim, als Psychiater und Psychotherapeut mit Patienten zu beten? Und warum lehnen dies hierzulande alle ihre Kolleginnen und Kollegen ab?
    (Nr. 43/2008 vom 26.10.2008)
  • Gedanken im Angesicht des Todes
    Von krausen und doch wunderschönen Lebensfäden: der Brief eines Sterbenden aus einem Hospizkrankenhaus.
    (Nr. 41/2008 vom 12.10.2008)
  • Ist es, was es ist?
    Erich Frieds Gedicht »Was es ist« über die Freiheit der Liebe ist in den letzten 25 Jahren zu einem der populärsten deutschen Lyrik-Stücke geworden. Aber nicht nur in der Liebe lohnt ein zweiter Blick.
    (Nr. 39/2008 vom 28.09.2008)
  • Christliche Achtsamkeit?
    »Achtsamkeit - ist das nur ein Modewort zeitgenössischer Spiritualität? Oder gibt es auch so etwas wie eine 'christliche Achtsamkeit'? Und wie könnte die konkret aussehen?«
    (Nr. 37/2008 vom 14.09.2008)
  • Meine Krebsangst hat mich im Griff
    Was tun, wenn der Gedanke an eine tödliche Krankheit zur fixen Idee wird?
    (Nr. 35/2008 vom 31.08.2008)
  • Aus den Augen verloren
    Mit Erschrecken entdeckt ein Ehepaar nachdem die Kinder aus dem Haus sind, dass es sich in den ersten drei Jahrzehnten seiner Ehe »aus den Augen verloren« und jetzt kaum noch etwas zu sagen hat.
    (Nr. 33/2008 vom 17.08.2008)
  • Noch einmal heiraten
    In der Mitte des Lebens, nach einer qualvoll gescheiterten Ehe - soll man es da noch einmal versuchen mit dem Heiraten?
    (Nr. 31/2008 vom 03.08.2008)
  • Nach mir die Sintflut?
    »Jetzt sehe ich alles mit ganz anderen Augen« - so lautet die »Abbitte« einer Sonntagsblatt-Leserin zum Thema »sein Haus bestellen«.
    (Nr. 29/2008 vom 20.07.2008)
  • Wie nahe darf es sein?
    Ein Ehepaar überlegt, ob es im baldigen Ruhestand an den Wohnort des Sohnes, seiner Frau und der Enkelkinder ziehen soll. Mehrfache beiläufige Andeutungen haben Sohn und Familie aber »anscheinend geflissentlich überhört«. Was also tun, wenn sich das Ehepaar auf keinen Fall aufdrängen möchte?
    (Nr. 27/2008 vom 06.07.2008)
  • Wohin gehöre ich?
    Ein Hauptschul-Lehrer kann immer weniger Verständnis für seine pubertierenden Schüler aufbringen: »Ich spüre nur noch Distanz. Es gibt in meinem Empfinden keine Brücke mehr, und das ist, was mich am meisten erschreckt.«
    (Nr. 25/2008 vom 22.06.2008)
  • Entsetzt über Franz von Assisi
    Über ein doppelt »anstößiges« Gebet des San Francesco: Weltliteratur - oder Auslöser religiös gegründeter Neurosen?
    (Nr. 23/2008 vom 08.06.2008)
  • Die Heilsgeschichte totgeschwiegen?
    Warum folgt im Glaubensbekenntnis auf die Geburt Jesu unmittelbar die Passion?
    (Nr. 21/2008 vom 25.05.2008)
  • Hilfe, Pubertät!
    Wie kann ich meinem Bruder helfen, mit seinem pubertierenden Sohn klarzukommen?
    (Nr. 20/2008 vom 18.05.2008)
  • Respekt, ja, Respekt!
    Soll man seinen Kindern Respekt predigen? Aber ist »Respekt« überhaupt ein biblisches Wort?
    (Nr. 18/2008 vom 04.05.2008)
  • »Rübe ab, Arbeitslager, Wegsperren«
    Im Viertel hat es in letzter Zeit eine ganze Reihe von Straftaten von jungen Leuten gegeben. »Rübe ab, Arbeitslager, Wegsperren« - so sind die gängigen Reaktionen. Auch mir »reicht« es manchmal und ich spüre eine Riesenwut in mir hochsteigen - aber was soll ich als Christin eigentlich tun?
    (Nr. 16/2008 vom 20.04.2008)
  • Der iranische Freund der Enkelin
    Eines der Enkelkinder, 23 Jahre alt, hat einen Freund gefunden - die erste große Liebe. Der Freund kommt aus dem Iran, und die Großmutter (82) fragt sich, ob das gut gehen kann.
    (Nr. 14/2008 vom 06.04.2008)
  • Ordnung ist das halbe Leben
    Ein Vater erntet wegen seines »Ordnungsfanatismus« Kritik von seinen pubertierenden Söhnen - aber auch von seiner Frau: Er solle doch mal »locker lassen«. Aber, so fragt sich der Vater, ist nicht auch der christliche Glaube auf Ordnungen gegründet, die erst das Leben sinnvoll und erträglich machen?
    (Nr. 12/2008 vom 23.03.2008)
  • Schönheitsspuk und Altersspleen
    Seit seinem 60. Geburtstag hat ein älterer Herr einen regelrechten Schönheitstick entwickelt: mit regelmäßigen Besuchen im Schönheitssalon, Massagen und Fitnessstudio. Ein Grund zur Besorgnis?
    (Nr. 10/2008 vom 09.03.2008)
  • Weitermacher, Nachholer und Befreite
    Wenn das »süße Nichtstun« im Ruhestand beginnt, einen Geschmack der Leere zu hinterlassen: Sollte nicht auch in der Zeit nach dem Arbeitsleben einmal »etwas Neues und auch Sinnvolles« kommen?
    (Nr. 8/2008 vom 24.02.2008)
  • Lieben oder lassen?
    »Loszulassen« - das sei bei der Trauerarbeit das wichtigste, hat eine Witwe in einer Trauergruppe gelernt. Nun behauptet eine Referentin bei einem Vortrag in der Gemeinde das Gegenteil: wie wichtig es sei, auch über den Tod hinaus zu lieben und den Verstorbenen eben nicht ihn zu lassen.
    (Nr. 6/2008 vom 10.02.2008)
  • Der Preis einer Karriere?
    Die große Beförderung ablehnen? Das fragt sich ein Familienvater, der die Beobachtung gemacht hat, dass wer einmal die Sprossen hochgestiegen ist, sich auch als Mensch verändert. Weil die Luft dünner wird und die Einsamkeit zunimmt, so die Beobachtung, verlieren die meisten ihre Frische, ihre Offenheit und Unbekümmertheit.
    (Nr. 4/2008 vom 27.01.2008)
  • Ende der Seelsorge?
    Überall Marketing, Öffentlichkeitsarbeit, Coaching und Management in der Kirche: Ist mit dem Ende der Seelsorgebewegung auch das Ende der Seelsorge gekommen?
    (Nr. 2/2008 vom 13.01.2008)
  • Leben in guter Balance
    Nach einem schweren Herzinfarkt meldet sich die Sehnsucht nach einem spirituell erfüllteren Leben.
    (Nr. 51/2007 vom 23.12.2007)
  • Anleitung zum Glücklichsein
    Vom Zaun und der Ziege und einem vom Herzen plumpsenden Stein, der einer Schwiegermutter in spe auf die Füße fällt.
    (Nr. 49/2007 vom 09.12.2007)
  • Gespräche am Grab
    »Ist es eigentlich 'normal' stille Gespräche mit Verstorbenen an deren Grab zu führen?«
    (Nr. 47/2007 vom 25.11.2007)
  • Vor einem toten Kind
    Vor einem tot geborenen Kind, was lässt sich da noch sagen? Eine Hebamme bittet um ein Gebet oder ein Segenswort.
    (Nr. 45/2007 vom 11.11.2007)
  • In der Uni neu und einsam
    Erfahrungen einer Studienanfängerin in einer fremden Stadt, im Massenbetrieb einer großen Uni, mit Heimweh und dem ständigen Impuls, das Studium gleich wieder hinzuwerfen und mit dem nächsten Zug nach Hause zu fahren.
    (Nr. 43/2007 vom 28.10.2007)
  • Weg aus dem Erziehungsnotstand
    In der Kindererziehung hieß es früher oft: 'Benimm dich!'. Heute heißt es allzuoft 'Beeil dich!' Wie findet eine Familie zur Ruhe, wenn alle Nachmittage vollgepackt sind mit Musikunterricht, Sportverein, Verpflichtungen?
    (Nr. 41/2007 vom 14.10.2007)
  • Pubertät - der ganz normale Wahnsinn
    Aus dem bisher harmonischen Familienleben ist ein Alptraum für die Eltern geworden: Provokationen, Machtkämpfe, lautstarke Auseinandersetzungen mit ihrer 13-jährigen Tochter geben auch den Eltern das Gefühl, voll in der Pubertät zu stecken.
    (Nr. 39/2007 vom 30.09.2007)
  • Qigong - Wohltat oder Selbsterlösung?
    »Wem soll ich glauben - meinem Arzt oder meinem Pfarrer?«
    (Nr. 37/2007 vom 16.09.2007)
  • Keine vergänglichen Geschenke mehr!
    »Am wenigsten an meinem 75. Geburtstag haben mich die vielen Geschenke gefreut. Was soll ich nur mit all den Büchern, Parfums und Melissengeistflaschen anfangen? Oder bin ich arrogant, meschugge?«
    (Nr. 34/2007 vom 26.08.2007)
  • Durchfallen, sitzen bleiben und dann?
    Warum eine von Wertschätzung und Interesse getragene Erziehungspartnerschaft zwischen Eltern, Schule und Schülern »not-wendig« ist.
    (Nr. 32/2007 vom 12.08.2007)
  • Einen gesunden Geist für die fitten Körper
    Alles ganz einfach mit der Maxime »Mens sana in corpore sano«? Oder: Wohnt nur in einem gesunden Körper ein gesunder Geist?
    (Nr. 30/2007 vom 29.07.2007)
  • Zu viel Medien, zu wenig Beziehung
    Eine neu gewählte Kirchenvorsteherin fühlte sich auf dem ersten Kennenlern-Wochenende des Kirchenvorstands erdrückt von zu viel Medieneinsatz.
    (Nr. 28/2007 vom 15.07.2007)
  • Mehr Lust bei der Lust
    Wie können wir unserer Sexualität mehr Festlichkeit und Überraschung verleihen?
    (Nr. 26/2007 vom 01.07.2007)
  • »...deinen Nächsten wie dich selbst«
    »Die Entdeckung, dass ich Schwierigkeiten habe, mich selbst zu lieben, war nur für kurze Zeit eine Befreiung. »Liebe deinen Nächsten wie dich selbst«? - Jetzt habe ich noch mehr das Gefühl, in einer Sackgasse zu stecken.
    (Nr. 24/2007 vom 17.06.2007)
  • Zu liberal? Zu konservativ?
    Zwei Briefe, die gleichzeitig in der »Sprechstunde« ankamen, gegensätzlich erscheinen und sich doch verwandt sind: Ist die evangelische Kirche zu liberal? Oder doch eher zu konservativ?
    (Nr. 22/2007 vom 03.06.2007)
  • Auf der Suche nach der perfekten Frau
    »Immer wieder lerne ich Frauen kennen, die mir gefallen. Ich lerne sie ein bisschen näher kennen, und dann fällt mir etwas auf, was mir nicht ganz so wahnsinnig gut gefällt und schon kündige ich die Beziehung auf.«
    (Nr. 20/2007 vom 20.05.2007)
  • Mit Computerspielen leben
    »Mein Sohn (14) sitzt jeden Tag mindestens zwei Stunden vor dem Computer und spielt. Habe ich einen Fehler gemacht, als ich ihn vor einem Jahr an den Familiencomputer gelassen habe?«
    (Nr. 18/2007 vom 06.05.2007)
  • Kein Selbstwertgefühl
    »Es ist, also ob es irgendwo in mir andere Stimmen gäbe, die mir sagen, ich sei minderwertig, und so verhindern, dass die 'frohe Botschaft' in mir Wurzeln schlagen könnte.«
    (Nr. 16/2007 vom 22.04.2007)
  • Das Kreuz - ein Lebensbaum
    Nachdem es in der Schule seines Sohnes Streit gab um die Kruzifixe in den Klassenzimmern, diese abgenommen und durch Kreuze mit Blattsymbolen ersetzt wurden, fragt sich Herr G., ob die Christen ihr zentrales Symbol zu schnell preisgeben.
    (Nr. 14/2007 vom 08.04.2007)
  • Goldene Hochzeit
    In dieser Woche hat ein »problemloser« Brief in die Sonntagsblatt-Sprechstunde gefunden. Er berichtet von den »überraschenden« Erfahrungen eines alten Ehepaares...
    (Nr. 12/2007 vom 25.03.2007)
  • Ökumenische Verzweiflung?
    »Der Kälteeinbruch in der Ökumene beweist doch, dass es die Hirten der Kirchen sind, die den Kontakt mit den Menschen verloren haben und sich, wie der Prophet Ezechiel sagt, nur noch selbst weiden.«
    (Nr. 10/2007 vom 11.03.2007)
  • Wenn Ehen älter werden
    »Wir haben unendlich viel Zeit füreinander, aber es bekommt uns nicht so, wie wir es erträumt haben«
    (Nr. 8/2007 vom 25.02.2007)
  • Den Neid einfach ablegen?
    »Wenn ich in der Bibel lese, wir sollten den Neid ablegen (zum Beispiel 1. Petrus 2,1), dann denke ich mir, mein lieber Bruder Petrus, so ganz einfach wie du meinst, ist das nicht.«
    (Nr. 6/2007 vom 11.02.2007)
  • »Dies Kind soll unverletzet sein«
    Wie kann ich mein Kind bestmöglich schützen?
    (Nr. 4/2007 vom 28.01.2007)
  • Verzeihen und versöhnen
    Vor 20 Jahren hat mir meine Schwester den Verlobten »ausgespannt«. Das hat unsere Beziehung völlig zerstört. Seit meine Schwester in die USA auswanderte, haben wir überhaupt keinen Kontakt mehr. Aber die alte Geschichte nagt immer noch in mir.
    (Nr. 2/2007 vom 14.01.2007)
  • Mein Weihnachtswunsch: kein Alkohol mehr
    Waren die Hirten auf dem Felde auch »keine Unschuldslämmer«? Von den erfindungsreichen Argumenten alkoholkranker Menschen.
    (Nr. 52/2006 vom 24.12.2006)
  • Wird mein Beten erhört?
    »Täglich bitte ich Gott, unsere Ehe wiederherzustellen. Ist dieses Beten für Gott eine Zumutung? Die Bibel fordert uns doch dazu auf zu bitten, damit uns gegeben wird.«
    (Nr. 50/2006 vom 10.12.2006)
  • »Hilf mir doch, meine Oma ist krank«
    Die Oma des achtjährigen Alexander liegt im Sterben
    (Nr. 48/2006 vom 26.11.2006)
  • »Tolle Hechte in der Männertruppe«
    »Ich bin neue Vorgesetzte von acht Männern. Aber mit deren sehr äußerlichen Umgangston tue ich mir schwer. Alle stellen sich immer nur als tolle Hechte dar.«
    (Nr. 46/2006 vom 12.11.2006)
  • »Einsam-, Zweisam-, Dreisamkeit«
    »In unserer Ehe ist irgendwie die Luft raus. Wie bringen wir Frische in unsere Beziehung?«
    (Nr. 44/2006 vom 29.10.2006)
  • Liebeskummer und Rachegedanken
    »Mein Freund hat mit mir Schluss gemacht. Neben meiner Traurigkeit spüre auch eine große Wut auf die neue Geliebte und meinen früheren Freund. Aber darf ich als Christin solche Rachegefühle haben? Muss ich mich auch noch schuldig fühlen?«
    (Nr. 42/2006 vom 15.10.2006)
  • Die Kunst des Alleinseins
    »Wie lerne ich, das Alleinsein ohne Furcht vor Einsamkeit auszuhalten?«
    (Nr. 40/2006 vom 01.10.2006)
  • Krankhafte Eifersucht
    »Eigentlich habe ich keinen Grund, an meiner Frau zu zweifeln - trotzdem bin ich permanent misstrauisch. Meiner Frau bereitet mein ständiges Kontrollieren zunehmend Probleme...«
    (Nr. 38/2006 vom 17.09.2006)
  • Dem Ärger Luft verschaffen?
    »Darf ich meinen Gefühlen freien Lauf lassen?«
    (Nr. 36/2006 vom 03.09.2006)
  • Wo bleibt das Gebet, wo der Segen?
    »Beim Besuch der Pfarrerin hat mir ein geistliches Wort gefehlt.«
    (Nr. 33/2006 vom 13.08.2006)
  • Mutter sein und berufstätig bleiben?
    »Unser Tochter bekommt im Herbst ein Baby, will aber berufstätig bleiben. Ist es für das Wohl des Kindes nicht entscheidend, wie die Mutter-Kind-Beziehung gerade in den ersten Jahren ist?«
    (Nr. 31/2006 vom 30.07.2006)
  • Wenn Trauer kompliziert wird
    Muss die Trauer über den Tod des Ehemanns nach einem Jahr langsam abgeschlossen sein? Gibt es so etwas wie »krankhafte Trauer«?
    (Nr. 29/2006 vom 16.07.2006)
  • Wenn Eltern um Vergebung bitten
    »Meine Eltern haben mit uns Kindern ziemlich viel Mist gebaut. Jetzt, da mein Vater tot ist, sagt meine Mutter immer wieder einmal 'Kinder müssen ihren Eltern vergeben.'«
    (Nr. 27/2006 vom 02.07.2006)
  • Sind Kirchenwitze erlaubt?
    »Darf man in der und über die Kirche Witze machen?«
    (Nr. 25/2006 vom 18.06.2006)
  • Was ist Spiritualität?
    »Ich bin ziemlich ratlos, und dieses Gefühl bezieht sich auf das Wort 'Spiritualität': Jeder scheint darunter etwas anderes zu verstehen...«
    (Nr. 23/2006 vom 04.06.2006)
  • »Wohl-Spannung« im Hauskreis
    »Unser erster Hauskreis ist eingeschlafen. Sollen wir einen neuen Versuch wagen - und wenn ja, wie?«
    (Nr. 21/2006 vom 21.05.2006)
  • Nicht mehr ausbrennen
    Wie man wird »wie ein bewässerter Garten und wie eine Quelle, der es nie an Wasser fehlt...«
    (Nr. 19/2006 vom 07.05.2006)
  • Eins hinter die Löffel geben?
    Der Frieden in der Wohnanlage ist bedroht: Immer wieder beschädigen aggressive Jugendliche Pflanzen oder Bänke, werden Wände beschmiert.
    (Nr. 17/2006 vom 23.04.2006)
  • Ein Kreuz mit dem Kreuz?
    Warum das Symbol der Christenheit kein »Symbol eines Leidenskultes« ist, sondern dazu anstiftet, durch alles Leiden, alle Schmerzen und alle Gewalt hindurch das Leben auszurufen.
    (Nr. 15/2006 vom 09.04.2006)
  • Spaß am Sex im Alter
    »Ticken wir vielleicht nicht richtig?«
    (Nr. 13/2006 vom 26.03.2006)
  • Unser Sohn guckt Pornofilme
    Vom kurzen Kitzel oberflächlicher Sexmechanik
    (Nr. 11/2006 vom 12.03.2006)
  • Wie sieht eine gute Ehe aus?
    Manche allgemein gültigen Grundsätze über die Ehe machen Paaren das Leben unnötig schwer. Wo liegen ihre Wahrheitsmomente, wann werden sie fragwürdig?
    (Nr. 9/2006 vom 26.02.2006)
  • Konzentration geht zum Teufel
    »Musikalische Überfälle während des Abendmahls stören meine Andacht«
    (Nr. 7/2006 vom 12.02.2006)
  • An das Wohl der Kinder denken
    »Die ständigen Vorhaltungen unserer Eltern machen uns hilflos und unsicher.«
    (Nr. 5/2006 vom 29.01.2006)
  • Den eigenen Weg der Trauer finden
    »Was bedeuten Trauerphasen?«
    (Nr. 3/2006 vom 15.01.2006)
  • Familienregeln?
    Sind Familienregeln etwas sehr Deutsches?
    (Nr. 52/2005 vom 25.12.2005)
  • Weihnachtliche Poesie
    »Sogar die Kirche verkitscht das Weihnachtsfest!«
    (Nr. 50/2005 vom 11.12.2005)
  • Selbstbewusstsein für unser Kind
    »Tun wir aus Sorge zu viel des Guten?«
    (Nr. 48/2005 vom 27.11.2005)
  • Das große Rätsel Ewigkeit
    »Es ist beängstigend, wenn etwas weder Anfang noch Ende hat«
    (Nr. 46/2005 vom 13.11.2005)
  • Geliebte eines verheirateten Mannes
    »Die emotionale Achterbahnfahrt macht mich kaputt«
    (Nr. 44/2005 vom 30.10.2005)
  • Widergöttliche Wünschelrute
    Bedeutet eine Wünschelrutengängerin zu engagieren, eine bewusste Abkehr vom christlichen Glauben?
    (Nr. 42/2005 vom 16.10.2005)
  • Geschwätziges Beten?
    Muss sich unser Beten an der Heiligen Schrift orientieren oder dürfen wir mit Gott sprechen »wie uns der Schnabel gewachsen ist«?
    (Nr. 40/2005 vom 02.10.2005)
  • Gott in der Therapie?
    Mein Therapeut ist Psychoanalytiker und scheint der Religion sehr kritisch gegenüberzustehen.
    (Nr. 38/2005 vom 18.09.2005)
  • Aus dem Dreieck aussteigen
    »Ich will die Klagen meiner Mutter über meine jüngere Schwester nicht mehr hören«
    (Nr. 36/2005 vom 04.09.2005)
  • Der alte Offizier und der Zivildienst
    »Unser Enkel weiß nicht, wie er seinem geliebten Opa, einem Offizier alter Schule, erklären soll, dass er Zivildienst leisten will.«
    (Nr. 33/2005 vom 21.08.2005)
  • Beschimpfung der Reichen?
    »Ich ärgere mich über unseren Pfarrer, der in seinen Predigten immer wieder scharf gegen 'die Reichen' polemisiert.«
    (Nr. 31/2005 vom 07.08.2005)
  • Den Kontakt zu den Eltern abbrechen?
    »Meine Eltern bedrängen mich immer mehr, mein Mann und ich sollten endlich Kinder bekommen.«
    (Nr. 29/2005 vom 17.07.2005)
  • Ist Dankbarkeit von gestern?
    »Von meinen Enkelkindern kommt kaum einmal ein Dankeschön für ein Geschenk«
    (Nr. 27/2005 vom 03.07.2005)
  • »Hilfe, meine Kinder schaffen mich«
    Von einer Erfahrung, die alle Eltern machen
    (Nr. 25/2005 vom 19.06.2005)
  • »Meine Frau zieht sich sexuell zurück«
    Ohne Vorwürfe und Druck Bedürfnisse herausfinden und aussprechen
    (Nr. 23/2005 vom 05.06.2005)
  • Liturgie nicht mehr zeitgemäß?
    »Spirituelle Kraft nicht vernachlässigen«
    (Nr. 21/2005 vom 22.05.2005)
  • Ein neues Glaubensbekenntnis?
    »Warum verwenden wir im Gottesdienst nicht neue Bekenntnis-Texte, die vielen Zeitgenossen den Zugang zum Glauben erleichtern würden?«
    (Nr. 19/2005 vom 08.05.2005)
  • »Hilfe, ich habe mich verliebt!«
    Begegnung bei der Therapieausbildung
    (Nr. 17/2005 vom 24.04.2005)
  • Beziehung zwischen Alt und Jung
    »Es muss doch immer noch das vierte Gebot gelten!«
    (Nr. 15/2005 vom 10.04.2005)
  • Ein österliches Geburtstagsgeschenk
    »Warum komme ich bei meinen Kindern so falsch an?«
    (Nr. 12/2005 vom 20.03.2005)
  • Nicht mehr an den Kindern interessiert?
    »Die Stimmen mehren sich, die im Religionsunterricht die Uhr zurückdrehen wollen«
    (Nr. 11/2005 vom 13.03.2005)
  • Auf dem Trauerweg bleiben
    »Nach dem Tod meines Mannes ist mein Gottvertrauen in eine Grenzsituation geraten«
    (Nr. 9/2005 vom 27.02.2005)
  • Die Angst der Kinder nach der Flut
    Fernsehbilder ins Abendgebet integrieren?
    (Nr. 7/2005 vom 13.02.2005)
  • Die Botschaft des roten Ferrari
    »Absolut peinliches Protzverhalten«
    (Nr. 4/2005 vom 23.01.2005)
  • Herzlich im Dienst
    »Langjährige Konflikte sind nie aufgearbeitet worden«
    (Nr. 3/2005 vom 16.01.2005)
  • Evangelische Fragen zum Dreikönigsfest
    »Wie soll ich mich verhalten, wenn die Sternsinger kommen?«
    (Nr. 1/2005 vom 02.01.2005)
  • Weihnachtswege
    »Ich bin ein ewiger Pechvogel und ein Verlierertyp«
    (Nr. 51/2004 vom 19.12.2004)
  • Ausklingen lassen
    »Wie soll unser Gehetze hierzulande auf Dauer gut gehen?«
    (Nr. 49/2004 vom 05.12.2004)
  • Sehnsucht nach Anteilnahme
    »'Wie geht's?' - meistens eine leere Frage«
    (Nr. 47/2004 vom 21.11.2004)
  • Außerhalb der Ehe Entlastung finden?
    »Ich kann meinem Mann neu begegnen«
    (Nr. 45/2004 vom 07.11.2004)
  • Am Anfang steht das Erzählen
    »Ein dogmatisches Hickhack, das niemanden befriedigt hat«
    (Nr. 43/2004 vom 24.10.2004)
  • Jammerkirche im Jammerland?
    »Ich kann all das Lamentieren kaum noch hören«
    (Nr. 41/2004 vom 10.10.2004)
  • Ehrenamtlich auch für mich
    »Schlechtes Gewissen, weil ich mehr auf mich achte«
    (Nr. 39/2004 vom 26.09.2004)
  • Dem Magen das Du anbieten
    »Immer wieder meldet sich mein Magen«
    (Nr. 37/2004 vom 12.09.2004)
  • Sommerzeit und Sommersegen
    »Die Jahreszeiten bezaubern mich«
    (Nr. 34/2004 vom 22.08.2004)
  • Vom Du zum Sie
    »Eine Nähe, die ich nicht will«
    (Nr. 32/2004 vom 08.08.2004)
  • »Soll das alles sein, was einem im Alter bleibt?«
    Gefängnis oder Balkon
    (Nr. 30/2004 vom 25.07.2004)
  • Nimmt man uns die Trauer weg?
    »Ich bin aufgebracht, gekränkt und wütend«
    (Nr. 27/2004 vom 04.07.2004)
  • An der Himmelspforte
    »Eine Anekdote als Dankeschön«
    (Nr. 26/2004 vom 27.06.2004)
  • Lachen erlaubt
    »Über den lieben Gott macht man keine Witze«
    (Nr. 24/2004 vom 13.06.2004)
  • »Was sagt Fried, der Störer?«
    Der neunjährige Sebastian lässt sich leicht ablenken
    (Nr. 22/2004 vom 30.05.2004)
  • Kann man die Taufe ungültig erklären?
    Eltern des Patenkinds: »Taufe hat keine Gültigkeit mehr«
    (Nr. 20/2004 vom 16.05.2004)
  • Im Angesicht der Schreckensbilder
    »Ich bin traurig, weil die Menschen tot sind«
    (Nr. 18/2004 vom 02.05.2004)
  • Selbstbewusstsein schenken
    »Unser Kind wirkt oft ganz scheu und verschüchtert«
    (Nr. 17/2004 vom 25.04.2004)
  • Werde ich mein Kind verlieren?
    »Meine Tochter will nichts mehr mit mir zu tun haben«
    (Nr. 16/2004 vom 18.04.2004)
  • Darf ich mich neu verlieben?
    »Zwei Jahre Witwe und schon eine neue Beziehung?«
    (Nr. 15/2004 vom 11.04.2004)
  • Heiter Raum um Raum durchschreiten?
    »Ich bin ein großer Fan von Hermann Hesse«
    (Nr. 14/2004 vom 04.04.2004)
  • Streitregeln in der Kirche
    »Gibt es Grundsätze, auf die man sich verständigen könnte?«
    (Nr. 13/2004 vom 28.03.2004)
  • Wie man gut miteinander streitet
    »Streiten verbindet? Unsere Konflikte bringen uns auseinander!«
    (Nr. 12/2004 vom 21.03.2004)
  • Nicht allein bleiben
    »Unsere Tochter zieht sich mehr und mehr zurück«
    (Nr. 11/2004 vom 14.03.2004)
  • Macht der Glaube gesund?
    »Ich höre immer wieder von spektakulären Heilungen«
    (Nr. 10/2004 vom 07.03.2004)
  • Fremdgehen aus Liebe?
    Sexuelle Bedürfnisse haben sich auseinander entwickelt
    (Nr. 9/2004 vom 29.02.2004)
  • Meine guten Vorsätze sind verpufft
    »Zum neuen Jahr hatte ich mir so viel vorgenommen«
    (Nr. 8/2004 vom 22.02.2004)
  • Darf man Pfarrer einladen?
    »Bekannter behauptet, dass man das nicht macht«
    (Nr. 7/2004 vom 15.02.2004)
  • Familienaufstellungen
    Nach einem Hellinger-Kurs »sehr verwirrt«
    (Nr. 6/2004 vom 08.02.2004)
  • Traurig und heimatlos
    »Ich fühle mich nur noch fremd in meiner Kirche«
    (Nr. 5/2004 vom 01.02.2004)
  • Rezeptvorschlag für ein neues Jahr
    »Ich lebe von ganz konkreten Hinweisen und Anregungen«
    (Nr. 4/2004 vom 25.01.2004)
  • Grenzen elterlicher Pflicht
    »Ist unser Sohn nicht alt genug, um Verantwortung zu tragen?«
    (Nr. 3/2004 vom 18.01.2004)
  • Tut es weh, lebendig zu werden?
    »Ich hatte meine Gefühle hinter einem Panzer verborgen«
    (Nr. 2/2004 vom 11.01.2004)
  • Gottes Geschenk - unsere Geschenke
    »Ein furchtbarer Streit in der Weihnachtszeit«
    (Nr. 1/2004 vom 04.01.2004)
  • Flut der warnenden Worte
    »Ich sehe eine Inflation kirchlicher Stellungnahmen«
    (Nr. 51-52/2003 vom 21.12.2003)
  • Meditation als Übungsweg
    »Ich bin vom Meditieren enttäuscht«
    (Nr. 50/2003 vom 14.12.2003)
  • Ganz im anderen aufgehen?
    »Es bleibt ein Rest von Einsamkeit und Unverstandensein«
    (Nr. 49/2003 vom 07.12.2003)
  • Sich eigenständig entwickeln
    »Unsere Beziehung hat sich irgendwie verhakt«
    (Nr. 48/2003 vom 30.11.2003)
  • Verantwortung übernehmen
    »Es wird erklärt und beschwichtigt«
    (Nr. 45/2003 vom 09.11.2003)
  • Die Bibel - nur für Alte?
    »Ich kenne kaum jüngere Leute, die sie lesen«
    (Nr. 44/2003 vom 02.11.2003)
  • Halloween - ein heidnischer Ritus?
    »Mein Chef sagt, das Kürbisfest sei ganz harmlos«
    (Nr. 43/2003 vom 26.10.2003)
  • Was ist ein Hospiz?
    »Ist denn unsere Kirche inzwischen für die Sterbehilfe?«
    (Nr. 42/2003 vom 19.10.2003)
  • Pfarrer werden?
    »Ich will Theologie studieren, aber viele raten mir davon ab«
    (Nr. 41/2003 vom 12.10.2003)
  • Hervortreten und gesund werden
    »Immer lasse ich anderen den Vortritt«
    (Nr. 40/2003 vom 05.10.2003)
  • Mit der Verzweiflung leben
    »Leid, Schmerzen, Gewalt, das alles drückt mich nieder«
    (Nr. 38/2003 vom 21.09.2003)
  • Wie können wir Kollegen trauern?
    »Wir sind schockiert und fassungslos und erschüttert«
    (Nr. 37/2003 vom 14.09.2003)
  • Gott in der Musik begegnen?
    »Der Sonntagsgottesdienst ist mir zu kopflastig«
    (Nr. 36/2003 vom 07.09.2003)
  • In viel älteren Mann verliebt
    »Das kann doch niemals gut gehen«
    (Nr. 33/2003 vom 17.08.2003)
  • Abendmahl heilsnotwendig?
    »Ich komme mir vor wie eine Kannibalin«
    (Nr. 32/2003 vom 10.08.2003)
  • Spirituelle Erfahrung Bungeespringen?
    »Es war der ultimative Kick«
    (Nr. 29/2003 vom 20.07.2003)
  • Um den Heiligen Geist bitten
    »Stehen Pfarrer ratlos vor dem Pfingstfest?«
    (Nr. 27/2003 vom 06.07.2003)
  • Jesus ein Störenfried?
    »Muss es immer trocken und ernst und schwer sein?«
    (Nr. 25/2003 vom 22.06.2003)
  • Große Scheine und kleine Münzen
    »Die Patienten nehmen mich nicht an«
    (Nr. 23/2003 vom 08.06.2003)
  • Angewidert von der Spardebatte
    »Jeder Gockel kräht vom eigenen Misthaufen«
    (Nr. 21/2003 vom 25.05.2003)
  • Hilfe von außen oder von innen?
    »Ich weiß nicht mehr aus noch ein«
    (Nr. 20/2003 vom 18.05.2003)
  • Wie werde ich mit dem Ekel fertig?
    »Ich kann mich nicht an den Gestank gewöhnen«
    (Nr. 11/2003 vom 16.03.2003)
  • Geht alles den Bach herunter?
    »Dass es finanziell so ernst ist, kam für uns überraschend«
    (Nr. 2/2003 vom 12.01.2003)
  • Mein Glaube wird erwachsen
    »Ich habe lange unter einem kalten Gott gelitten«
    (Nr. 48/2002 vom 01.12.2002)
  • Suchende Lebensbastler
    »Kirchliche Verkündigung von der Ehe läuft ins Leere«
    (Nr. 43/2002 vom 27.10.2002)
  • Schmerzhafte Überlegungen
    »Darf ich meine Mutter im Seniorenheim anmelden?«
    (Nr. 40/2002 vom 06.10.2002)
  • Vertrauen macht stark
    »Wie bewahren wir unsere Kinder vor Drogen?«
    (Nr. 38/2002 vom 22.09.2002)
  • Mediation statt Rechtsstreit?
    »Wir zanken uns um einen Parkplatz«
    (Nr. 37/2002 vom 15.09.2002)
  • Nach mir die Sintflut?
    »Ich erbe ein Haus voller Krempel«
    (Nr. 35-36/2002 vom 01.09.2002)
  • Supervision oder Coaching?
    »Hilfe, unser Kirchenvorstand braucht Hilfe«
    (Nr. 30/2002 vom 28.07.2002)
  • Klarheit gewinnen
    Ich fühle mich missachtet und benutzt
    (Nr. 28/2002 vom 14.07.2002)
  • Furchtbares verschweigen?
    »Empfinde nur Verachtung für den Vater meines Kindes«
    (Nr. 26/2002 vom 30.06.2002)
  • Brauchen wir den Teufel?
    »Mit Kollegen kann ich darüber nicht sprechen«
    (Nr. 24/2002 vom 16.06.2002)
  • Ich nehme alles zu schwer
    Von der Leichtigkeit des Christseins
    (Nr. 23/2002 vom 09.06.2002)
  • Widersprüchliche Eindrücke
    Sind Anthroposophie und christlicher Glaube vereinbar?
    (Nr. 21/2002 vom 26.05.2002)
  • »So vieles falsch gemacht«
    Auch nach der Psychotherapie bleiben Schuldgefühle
    (Nr. 20/2002 vom 19.05.2002)
  • Nach Erfurt
    In das Grundvertrauen zum Leben zurückfinden
    (Nr. 19/2002 vom 12.05.2002)
  • Von der Stärke der Schwächen
    Junge Frau klagt: »Mein Freund ist so phlegmatisch«
    (Nr. 18/2002 vom 05.05.2002)
  • Dem Opa eine Freude machen?
    Probleme zwischen Enkelkind und Großvater
    (Nr. 16/2002 vom 21.04.2002)
  • Diskrete Form der Gegenreformation?
    Ein Grablicht entzweit die Familie
    (Nr. 15/2002 vom 14.04.2002)
  • Können Pfarrer nicht zuhören?
    »Das Wort sie sollen lassen gahn...«
    (Nr. 12/2002 vom 24.03.2002)
  • Betonte Abgrenzung vom Nächsten
    Sinn und Unsinn des "Gestaltgebets"
    (Nr. 10/2002 vom 10.03.2002)
  • Unsicherer Umgang mit Mystik
    Bußschweigen gegen Pater Willigis Jäger
    (Nr. 8/2002 vom 24.02.2002)
  • Feind, Todfeind, Schwestern und Brüder
    Keine Wertschätzung unter Pfarrern?
    (Nr. 4/2002 vom 27.01.2002)
  • Quälende Zeit nach der Scheidung
    »Nach der Trennung bin ich völlig verzweifelt«
    (Nr. 3/2002 vom 20.01.2002)
  • Immer Streit um den Glauben
    »Unser Sohn weist das Wort "glauben" zurück«
    (Nr. 2/2002 vom 13.01.2002)
  • Alt und Jung
    Was "schulden" Kinder ihren Eltern?
    (Nr. 1/2002 vom 06.01.2002)
  • Kinder in diese Welt setzen?
    Terror, Krieg, Aids, BSE machen jungem Paar Angst
    (Nr. 47/2001 vom ..)
  • Mögliche Gefahren offen ansprechen
    Angst vor Verbrechen an Kindern
    (Nr. 39/2001 vom ..)



  Sonntagsblatt-Sprechstunde mit Barbara Hauck und Waldemar Pisarski

 

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abgerufen 21.12.2014 - 18:12 Uhr

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