»Vergeben, aber nicht vergessen«
In Eger wird die letzte deutsche Kriegsgräberstätte auf tschechischem Boden eingeweiht
Von
Wolfgang Lammel
Ein Kapitel Nachkriegsgeschichte steht vor dem Abschluss: Am 11. September wird die neu angelegte deutsche Kriegsgräberstätte in der böhmischen Stadt Cheb (Eger) eingeweiht. Bis jetzt fanden dort 5598 Opfer des Zweiten Weltkriegs ihre letzte Ruhe; die Überreste von rund 2.000 weiteren Kriegstoten sollen in den nächsten Jahren auf diesem Friedhof bestattet werden.
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Unter anderem in den Regionalausgaben
München und Oberbayern
Eine ganz besondere Medizin
Therapeutisches Klettern unterstützt Menschen mit Handicap
Der Münchner Verein IWDR bietet Menschen mit Behinderung therapeutisches Klettern an. Ihre Bewegungsabläufe sollen so verbessert und ihr Selbstbewusstsein gesteigert werden.
Nürnberg
Voll im Zeit- und Finanzplan
Sanierungsarbeiten in der Stadtkirche Roth gehen zügig voran
Seit Anfang März ist die Stadtkirche Roth wegen Sanierungsarbeiten geschlossen.
Ansbach / Würzburg
Jubiläumsfahrt zu Roman Herzog
Kurt und Mina Kraus organisieren seit 20 Jahren die Ausflugsfahrten des aktiven Seniorenkreises
Die Ziele gehen Kurt und Mina Kraus auch nach 20 Jahren nicht aus. Der 85-Jährige zieht eine Plastikhülle aus einem Ordner, darin stecken die Planungen: »Hummelhof«, sagt er, »kennen Sie den?« Er antwortet selbst: »Sagenhaft!«
Augsburg und Schwaben
Auf der »Kahle« die Seele baumeln lassen
Dekanat Neu-Ulm unterhält ein Freizeitenheim in den Allgäuer Alpen - Besuch beim Hüttenwirt
Gottfried Scholls Arbeitsplatz liegt auf 1200 Metern Höhe. Täglich treibt der 55-jährige Hüttenwirt seinen blauen Geländewagen die steile Bergstraße bei Sigiswang zu seiner Alpe hinauf. »Im Hochwinter hat es hier oben bestimmt zwei Meter Schnee,« sagt Scholl. Dann montiert der sportliche Allgäuer Ketten an seinen Jeep. Und wenn doch einmal mehr Schnee liegt? »Dann nehm ich die Schneeschuhe oder die Skier und stapfe die 45 Minuten hoch wie alle anderen auch.«
Regensburg und Ostbayern
Begegnung von Jung und Alt
Nach drei Jahren ist das Mehrgenerationenhaus in Illschwang gut angelaufen
91 Mehrgenerationenhäuser gibt es in Bayern, eines in jedem Landkreis und in jeder kreisfreien Stadt. Sie sind auf Initiative von Bundesministerin Ursula von der Leyen in den Jahren 2006 und 2007 entstanden. Im Landkreis Amberg-Sulzbach wird das Mehrgenerationenhaus vom Diakonieverein Illschwang betrieben. Auch im Ferienmonat August ist dort einiges los gewesen.
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