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Dieser Artikel: Ausgabe 51/2007 vom 23.12.2007
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Die Dettelsauer Wunderblume

Rudolf Schäfers Weihnachtsbild kann einen völkisch-pathetischen Pinselstrich nicht verleugnen

Von Frank Wairer

»Über dieses Bild darf niemals ein Aufsatz geschrieben werden; denn es soll Evangelium sein und nicht eine Last.« Diesen Satz, am 6. März 1933 »bei der Übergabe des neuen Schäferbildes« gesprochen, notierte wenig später der Erlanger Theologieprofessor Hans Preuß über Rudolf Schäfers Gemälde »Wunderblume«.

 

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Unter anderem in den Regionalausgaben

  München und Oberbayern

Unikate mit Geschichte
Sozialpsychiatrische Tagesstätten der Inneren Mission produzieren Weihnachtskarten in Serie
Weihnachten hat in den sozial-psychiatrischen Tagesstätten der Inneren Mission in München und Ebersberg dieses Jahr schon im März begonnen - das startete die Produktion von 1500 Weihnachtskarten.

  Nürnberg

Die Hebung eines Bilderschatzes
Die einzigartigen Nürnberger »Zwölfbrüderbücher« werden digital erschlossen
Wer sich irgendwo auf der Welt damit beschäftigt, wie zum Beispiel ein Glockengießer oder ein Schuhmacher im Mittelalter arbeitete, kommt an dieser Bildersammlung nicht vorbei: Die 1200 Handwerkerbilder in den Hausbüchern der Nürnberger Zwölfbrüderstiftungen gelten als wichtigste Quelle zum Thema. Bis Ende 2008 werden die wertvollsten Bücher der Nürnberger Stadtbibliothek nun digital erschlossen.

  Augsburg und Schwaben

Gesichter und keine Nummern
Seit 30 Jahren Flüchtlingsberatung in Augsburg
Das Schicksal der Flüchtlingsfamilie von Nazareth wiederholt sich täglich. Menschen müssen ihre Heimat verlassen. In ihrem Zufluchtsland ist es gut, wenn sich jemand ihrer annimmt. Die Augsburger ökumenische Flüchtlingsberatung war die erste Stelle dieser Art in Deutschland.

  Ober- und Unterfranken

Luthers Ehefrau als Kirchenpatin
Bayerns jüngste evangelische Kirche wurde im Bayreuther Stadtteil Meyernberg eingeweiht
Eine historische Ehe war das Vorbild: Nun sind Martin Luther und Katharina von Bora die Paten für zwei Bayreuther Kirchen - in derselben Kirchengemeinde.

  Regensburg und Ostbayern

Verwaiste Eltern
Eltern, die den Tod eines Kindes zu betrauern haben, gedenken in der Vorweihnachtszeit ihrer verstorbenen Kinder
Etwas Füchterlicheres ist für Eltern kaum vorstellbar, als den Tod eines eigenen Kindes betrauern zu müssen. Jahr für Jahr trifft es Tausende Eltern, die am Grab ihres Kindes stehen. Viele schließen sich bundesweit in Selbsthilfegruppen zusammen. Ein Ritual am zweiten Dezember-Sonntag hilft, den Schmerz auszusprechen oder auch sprachlos auszuhalten.

 

Lesen Sie jede Woche auch das Sonntagsblatt-Titelthema, viele weitere interessante Artikel und Terminhinweise. Auch vor Ort immer gut informiert mit dem Sonntagsblatt: Sechs Regionalausgaben berichten über das, was an Ihrem Wohnort wichtig ist im evangelischen Bayern. Mit Gottesdienst-Anzeiger (München/Oberbayern, Nürnberg, Augsburg).
 

 

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abgerufen 09.02.2012 - 02:13 Uhr

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