Mit Brötchen und Trompeten
Bayerns ungewöhnlichster Posaunenchor, die Nürnberger Bäckerposaunen, feiern 100. Geburtstag
Von
Christian Probst
Ein etwas anderer Posaunenchor? Das kann man wohl sagen. Denn ursprünglich durften bei den Nürnberger Bäckerposaunen nur Vertreter der Bäckerzunft mitspielen. Heuer wird der Chor 100 Jahre alt.
Diesen Artikel können Sie als Abonnent der Druckausgabe im Regionalteil Nürnberg lesen. Auch vor Ort immer gut informiert mit dem Sonntagsblatt: Sechs Regionalausgaben berichten über das, was an Ihrem Wohnort wichtig ist im evangelischen Bayern. Mit Gottesdienst-Anzeiger (München/Oberbayern, Nürnberg, Augsburg).
Unter anderem in den Regionalausgaben
München und Oberbayern
Spirituelles Biotop für Jugendliche
75 Jahre Salesianer Don Boscos in Benediktbeuern
Ordensbrüder mit Sinn für Jugend, Umwelt und Ökumene - die Salesianer Don Boscos im oberbayerischen Benediktbeuern feiern ihr 75-jähriges Bestehen.
Mittelfranken
Ein angestaubtes Juwel
Orgelprojekte in Mittelfranken (IV): Die historische Orgel in der St. Johanniskirche Aufkirchen
Aufkirchen ist ein Verlierer der Geschichte. Zentralort und Freie Reichsstadt war das Dorf am Fuße des Hesselberges vor Jahrhunderten einmal. Geblieben ist von der mittelalterlichen Herrlichkeit nur eine Kirche ohne eigenen Pfarrer. Und eine Orgel. Die aber wenigstens zählt zu den kostbarsten Instrumenten Mittelfrankens.
Augsburg und Schwaben
Spatenstich mit Symbolwert
Nach fast zehn Jahren können die Buchenberger endlich ein Gemeindehaus bauen
Ober- und Unterfranken
Appetitanreger aus Oberfranken
Zum dritten Mal verschickt der Bayreuther Regionalbischof Schmankerlpakete
Vierundzwanzig liebevoll gefüllte Schmankerlpakete haben in diesen Tagen das Büro Wilfried Beyhls an der Hans-Meiser-Straße in Bayreuth verlassen. Adressaten waren - wie schon im vorigen Frühjahr und Herbst - junge Theologiestudenten, die derzeit vor ihrem ersten Examen stehen.
Regensburg und Ostbayern
Parken für den guten Zweck
In Ambergs Münzgässchen steht Bayerns erste karitative Parkuhr.
Die kleine Parkuhr in der Amberger Altstadt funktioniert noch immer wie früher: Man steckt eine Münze hinein und dreht den Drehknopf eine halbe Umdrehung nach rechts. Mit einem surrenden Geräusch springt der Zeiger auf 60 Minuten Parkzeit. Ein gelbes Schild weist darauf hin, dass die kleine Parkuhr keine gewöhnliche ist: Die Einnahmen dienen einem sozialen Zweck.
|