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Dieser Artikel: Ausgabe 14/2005 vom 03.04.2005
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Zeuge des Glaubens

Am 9. April jährt sich der 60. Todestag des evangelischen Theologen Dietrich Bonhoeffer


Dietrich Bonhoeffer steht für ein politisches und engagiertes Christentum, für ein Leben in der Nachfolge Jesu und für eine strenge Orientierung an der Bibel. Seine Geradlinigkeit auf diesem Weg bezahlte er mit dem Leben. Am 9. April 1945 wurde Bonhoeffer im Konzentrationslager Flossenbürg hingerichtet.

Dietrich Bonhoeffer
Foto: WDR/dpa
   Dietrich Bonhoeffer

Am frühen Morgen des 9. April 1945 ist der Gefängnishof des Konzentrationslagers Flossenbürg bei Regensburg schon hell erleuchtet. Sieben Häftlinge werden aus ihren Zellen geführt. Unter ihnen ist auch ein evangelischer Pfarrer: Dietrich Bonhoeffer. Die Gefangenen hören, was ein NS-Standgericht in der Nacht beschlossen hat: Todesurteil wegen Hochverrats. Bonhoeffer kann noch kurz beten. Dann muss er seine Kleider ablegen und die Treppe zum Galgen besteigen. »Ich habe kaum je einen Mann so gottergeben sterben sehen«, notiert der Lagerarzt später.

Bonhoeffer wurde nur 39 Jahre alt. Und doch hat kaum ein evangelischer Theologe des 20. Jahrhunderts so tief in Kirche und Gesellschaft hineingewirkt wie er. Straßen und Schulen, Kirchen und Gemeindehäuser tragen heute seinen Namen. Eine Statue Bonhoeffers thront an der Fassade der berühmten Westminster Abbey in London, ein Kino-Film erzählt seine Geschichte. Sein leidenschaftlicher Protest gegen die Nationalsozialisten, seine aktive Rolle im Widerstand gegen Hitler, seine Bücher und sein Märtyrertod vor 60 Jahren finden weit über die deutschen Grenzen hinaus Beachtung. US-Präsident George W. Bush nannte ihn unlängst »einen der größten Deutschen«.

»Alle Sicherheiten sind jetzt verlassen«: Bonhoeffer (2. v. r.) mit gefangenen italienischen Offizieren in der Haftanstalt Berlin-Tegel.
Foto: WDR/dpa
   »Alle Sicherheiten sind jetzt verlassen«: Bonhoeffer (2. v. r.) mit gefangenen italienischen Offizieren in der Haftanstalt Berlin-Tegel.

Bonhoeffer wurde 1906 als Sohn eines Psychiatrie-Professors in Breslau geboren und wuchs mit sieben Geschwistern im Berliner Villen-Stadtteil Grunewald auf. Der Sohn eines großbürgerlichen liberal-protestantischen Elternhauses kommt an der Berliner Universität schnell voran. Mit 21 Jahren wurde er promoviert, mit 24 hat er habilitiert und war mit 25 Privatdozent.

Sein Schüler Wolf-Dieter Zimmermann, heute 93 Jahre alt, schildert ihn als intellektuellen Charakter: »Er hatte eine klare und präzise Art, sich auszudrücken.« Seine großbürgerliche Herkunft prägte ihn tief: »Er hat sich nur mit wenigen geduzt.« Bonhoeffer wirkte kräftig und energiegeladen: »Jeden von uns hat er im Tischtennis geschlagen.« Bei starker Anspannung rauchte er viele Zigaretten.

Ungewöhnlich für die damalige Zeit waren die vielen Auslandsaufenthalte Bonhoeffers. Studienaufenthalte in Rom und New York. Vikariat in Barcelona, Pfarrer in London.

Bei Studienaufenthalten im Ausland erkannte Bonhoeffer, dass Nationalismus und Christentum nicht vereinbar sind.
Foto: dpa
   Bei Studienaufenthalten im Ausland erkannte Bonhoeffer, dass Nationalismus und Christentum nicht vereinbar sind.

Wichtige Anstöße für seine theologische Ausbildung bekommt Bonhoeffer am Union Theological Seminary in New York, wo er ab 1930 studiert. Die Beziehungen zwischen Professoren und Studierenden sind anders, als er sie aus den ersten Semestern in Tübingen und Berlin kannte. Die Türen zu den Professorenzimmern stehen offen, die Dozenten sind sich nicht zu schade, Kaffee für ihre Studenten zu kochen. Mit seinem schwarzen Mitstudenten Frank Fisher besucht er Gottesdienste in Harlem und fühlt sich als intellektuell-verkopfter Theologe in der Verbindung von Herz und Bauch erstaunlich wohl. Er erlebt aber auch hautnah die Rassentrennung, als sein schwarzer Freund und er in getrennten Straßenbahnwagen fahren müssen.

Mit Fisher und dem Franzosen Jean Lasserre diskutiert Bonhoeffer bis tief in die Nacht über Fragen des Glaubens und der Theologie. Von Lasserre lernte er, dass sich Nationalismus und Christsein gegenseitig ausschließen. Für die Zugehörigkeit zur Kirche als Gemeinschaft der Heiligen ist es unerheblich, welcher Nationalität man angehört.

1932 beschäftigt sich mit der Bergpredigt, die ihn stark anspricht. »Er wagt den Sprung vom intellektuellen Glauben zur praktischen Anwendung«, sagt sein ehemaliger Schüler Zimmermann. Bonhoeffer will nun ein Leben in der Nachfolge Jesu Christi führen und macht sich pazifistische Ideen zu eigen.

Eine solche Haltung war für einen Pfarrer damals keinesfalls nahe liegend. Für evangelische Christen war noch weithin eine Zwei-Reiche-Lehre gültig, derzufolge zwischen dem Reich Gottes und der Welt zu trennen war. Eine fatale Folge war die Überzeugung, man könne zugleich Christ und Nationalsozialist sein.

1935 übernahm Dietrich Bonhoeffer die Pfarrersausbildung auf dem Zingsthof im Ostseebad, dann im Predigerseminar Finkenwalde bei Stettin...
Foto: WDR/dpa
   1935 übernahm Dietrich Bonhoeffer die Pfarrersausbildung auf dem Zingsthof im Ostseebad, dann im Predigerseminar Finkenwalde bei Stettin...

Bonhoeffer warnt früh vor den Gefahren des neuen Regimes. In einer Berliner Rundfunk-Rede spricht er bereits zwei Tage nach der Machtübernahme 1933 davon, dass der »Führer« zum »Verführer« werden könne. Er schreibt an einem Glaubensbekenntnis mit, das strikt gegen die Deutschen Christen und gegen die vom NS-Regime installierte Deutsche Reichskirche mit ihrem Reichsbischof Ludwig Müller gerichtet war. Bonhoeffer war beeindruckt vom gewaltlosen Freiheitskampf Mahatma Gandhis. Ihn faszinierte dessen Verbindung von meditativem Leben und politischer Effizienz. Doch im April 1933 erwägt er unter dem Eindruck der Judenverfolgung die Möglichkeit, »nicht nur die Opfer unter dem Rad zu verbinden, sondern dem Rad selbst in die Speichen zu fallen«. Doch nur wenige Kirchenleute folgen ihm in dieser Einschätzung.

Weil er in der »häretischen Reichskirche« nicht Pfarrer sein will, übernimmt er 1933 die deutsche evangelische Gemeinde in London. Der Bischof von Chichester, George Bell, wird sein väterlicher Freund, eine Beziehung, die für den späteren V-Mann Bonhoeffer wichtig sein wird. 1934, als in Deutschland der NS-Staat Formen annimmt, bekennt er sich auf der ökumenischen Konferenz von Fanö (Dänemark) zur Gewaltlosigkeit: »Friede soll sein, weil es eine Kirche Christi gibt, zugleich in allen Völkern und doch jenseits aller Grenzen völkischer, politischer, sozialer und rassischer Art«.

... Er hat ein Ziel: klösterliche Gemeinschaft, aber keine Weltabgeschiedenheit. Strenge äußere und innere Zucht bestimmen das Leben Bonhoeffers und der Seminaristen in dieser Zeit. Die strenge Bindung an das Wort der Bibel formte die Gemeinschaft, machte sie aber auch dem Regime verdächtig.
Foto: WDR/dpa
   ... Er hat ein Ziel: klösterliche Gemeinschaft, aber keine Weltabge- schiedenheit. Strenge äußere und innere Zucht bestimmen das Leben Bonhoeffers und der Seminaristen in dieser Zeit. Die strenge Bindung an das Wort der Bibel formte die Gemeinschaft, machte sie aber auch dem Regime verdächtig.

Wie drängend diese Forderung ist, erlebt er bei seiner Rückkehr nach Deutschland. Die Nürnberger Gesetzte grenzen Juden aus und trennen Christen jüdischer Abstammung von ihren Gemeinden. Der Reichsbischof führt neben dem Kreuz das Hakenkreuz im Dienstsiegel.

Die Bekennende Kirche beruft sich dagegen auf Christus allein. 1935 übernimmt er deren Pfarrersausbildung im Ostseebad Zingst, dann im Predigerseminar Finkenwalde bei Stettin. Er hat ein Ziel: klösterliche Gemeinschaft, aber keine Weltabgeschiedenheit. Strenge äußere und innere Zucht bestimmen das Leben Bonhoeffers und der Seminaristen in dieser Zeit. Die strenge Bindung an das Wort der Bibel formt die Gemeinschaft, macht sie aber auch dem Regime verdächtig. 1937 schließt die Gestapo Finkenwalde, Bonhoeffer führt das Seminar im Untergrund weiter, bis auch das nicht mehr geht.

Seit 1938 weiß er durch seinen Schwager Hans von Dohnanyi von Hitlers Kriegsplänen und zugleich von Plänen für einen Staatsstreich. Dohnanyi bittet Bonhoeffer wegen seiner ökumenischen Kontakte um die Beteiligung am Widerstand. Angesichts der drohenden Kriegsgefahr 1939 kündigt Bonhoeffer dem Bruderrat der Bekennenden Kirche an, den Wehrdienst verweigern zu wollen. Die tödliche Konsequenz eines solchen Vorhabens ist seinen Freunden bewusst, sie wollten ihm daher eine Lehrtätigkeit in den USA vermitteln. Doch schon nach wenigen Wochen bricht Bonhoeffer das Vorhaben ab und kehrt nach Deutschland zurück: »Ich muss diese schwierige Periode unserer Geschichte mit den Christen in Deutschland durchleben«, sagt er.

1940 schließt er sich einer Widerstandsgruppe um Generalmajor Hans Oster und seinen Schwager Hans von Dohnanyi im deutschen militärischen Geheimdienst an. Der Theologe führt nun ein riskantes Doppelleben. Offiziell ist er Reiseagent der »Abwehr«. Tatsächlich aber weiht er im Ausland kirchliche Mittelsmänner in die Putschpläne gegen Hitler ein. 1942 schicken ihn die Männer des 20. Juli zu einem Treffen mit dem englischen Lordbischof George Bell nach Schweden. Bell soll der englischen Regierung die Motive und Ziele des deutschen Widerstandes schildern und im Falle eines erfolgreichen Attentates auf Hitler einen Waffenstillstand erwirken. Churchill lehnt dies ab. In Casablanca hatten die Alliierten ihr Kriegsziel bereist formuliert: die bedingungslose Kapitulation Deutschlands.

»Für mich ist dies das Ende, aber auch der Anfang«

Mitten in den Kriegswirren verlobt sich Bonhoeffer 1943 mit der 18-jährigen Maria von Wedemeyer, ein Kontrapunkt zum Leben im Widerstand. Doch das Paar hat nur wenig Zeit füreinander. Am 5. April 1943 wird Bonhoeffer verhaftet. Seine Braut kann ihn nur in großen Abständen im Gefängnis besuchen.

In seiner Zelle in Berlin-Tegel erfährt er vom misslungenen Staatsstreich seiner Mitverschwörer am 20. Juli 1944. Hier schreibt er jene Briefe an seine Familie und an einen Freund, die später unter dem Titel »Widerstand und Ergebung« berühmt wurden. Hier entwickelt er auch seine Gedanken über ein Christentum in einer religionslosen Zeit. Es sind aber auch erschütternde Versuche, mit der Situation als Gefangener fertig zu werden. Alle Sicherheiten sind jetzt verlassen: die großbürgerliche Vergangenheit des Elternhauses, die Universität, die Staatskirche, und selbst die geliebte Bekennende Kirche.

Im Oktober 1944 findet die Gestapo belastende Akten des Abwehrdienstes, Bonhoeffer wird im Gestapo-Keller in der Berliner Prinz-Albrecht-Straße verhört. Im Februar 1945 kommt er ins KZ Buchenwald, Anfang April dann nach Flossenbürg. Am 8. April wird er zusammen mit Admiral Wilhelm Canaris, Generalmajor Hans Oster, den Reserveoffizieren Ludwig Gehre und Theodor Strünck sowie dem Generalstabsrichter Karl Sack von einem SS-Standgericht wegen Hochverrat zum Tode verurteilt. Einen Tag später werden sie gehängt.

Ein Grab gibt es nicht. Seine Familie und seine Braut Maria von Wedemeyer, mit der er sich unmittelbar vor seiner Verhaftung verlobt hatte, erfuhren von seinem Ende erst im Juni 1945. Das letzte überlieferte Wort Bonhoeffers ist ein Gruß an Lordbischof Bell, »Für mich ist dies das Ende, aber auch der Anfang.«

In den Jahren nach dem Krieg tun sich Gesellschaft und Kirche mit einem ehrenden Andenken an Bonhoeffer schwer. Er sei ja nicht als Glaubenszeuge gestorben, sondern als politischer Widerstandskämpfer, verlautete aus der Kirche. Bonhoeffer und seine Mitstreiter wurden als Verschwörer und Vaterlandsverräter herabgewürdigt. Den für die Todesurteile verantwortlichen SS-Richter Otto Thorbeck und SS-Standartenführer Walter Huppenkothen, der als Ankläger fungierte, spricht der Bundesgerichtshof in einem Revisionsurteil vom 19. Juni 1956 vom Vorwurf der Beihilfe zum Mord frei.

Heute ist Bonhoeffer über alle kirchlichen Lager hinweg eine Integrationsfigur, seine theologischen Gedanken sind aktuell, seine Vorstellungen von Kirche eine ständige Herausforderung. Sein Gedicht »Von guten Mächten wunderbar geborgen« - verfasst in der Haft an Silvester 1944 - ist kirchliches Allgemeingut geworden.

LEBENSSTATIONEN

Dietrich Bonhoeffer

1906: Am 4. Februar wird Dietrich Bonhoeffer in Breslau geboren.

1923-1930: Evangelisches Theologiestudium in Tübingen, Rom und Berlin, Promotion, dann Vikariat in Barcelona. Danach Assistent an der Berliner Theologischen Fakultät, Habilitation, Studienaufenthalt am Union Theological Seminary in New York.

1931-1933: Privatdozent an der Universität Berlin und Studentenpfarrer.

1933-1935: Bonhoeffer betreut die deutsche evangelische Gemeinde in London. Als Leiter der deutschen Jugenddelegation nimmt er an der ökumenischen Tagung auf Fanö (Dänemark) teil und warnt vor der drohenden Kriegsgefahr.

1935-1937: Vertreter der Bekennenden Kirche bitten Bonhoeffer um seine Rückkehr nach Deutschland. Er folgt dem Ruf zur Leitung des Predigerseminars der BK in Zingst und Finkenwalde (bei Stettin).

1936/37: Ihm wird die Lehrerlaubnis für Hochschulen entzogen, ein Erlass Himmlers verfügt die Schließung des Predigerseminars. Bonhoeffer setzt die Arbeit illegal fort.

1939: Bonhoeffer bricht wegen des drohenden Krieges eine Vortragsreise in die USA ab und kehrt nach Deutschland zurück.

1940: Das Predigerseminar wird zum zweiten Mal geschlossen. Bonhoeffer erhält Rede- und Schreibverbot.

1940-1943: Er erhält über seinen Schwager Hans von Dohnanyi Anschluss an den politisch-militärischen Widerstand um Admiral Wilhelm Canaris. Er knüpft Verbindungen zwischen den westlichen Regierungen und dem deutschen Widerstand.

1942: In Schweden trifft er als Vertreter der deutschen Opposition den Bischof von Chichester. Beide erörtern Friedenspläne nach einer Ausschaltung Hitlers.

1943: 7. Januar: Verlobung mit Maria von Wedemeyer. Am 5. April wird er von der Gestapo unter der Beschuldigung der Wehrkraftzersetzung verhaftet.

1943-1945: Inhaftierung im Militärgefängnis Berlin-Tegel, im Berliner Gestapogefängnis und im KZ Buchenwald.

1945: 8. April: Die SS verschleppt Bonhoeffer in das KZ Flossenbürg. 9. April: Kurz vor der Befreiung des Lagers durch die Amerikaner wird Bonhoeffer von einem SS-Standgericht zum Tode verurteilt. Das Urteil wird am gleichen Tag vollstreckt.

Veranstaltungstipps

Bonhoeffer im TV

  So., 3. April, 8.30 Uhr, WDR3 Lebenszeichen: »Gott stirbt für Christen und für Heiden«. Film von Christoph Fleischmann.

  Mi., 6. April, 19.30 Uhr, BR-Fernsehen: Dietrich Bonhoeffer - Pfarrer und Widerstandskämpfer. Ein Film von Martin Doblmeier.

  Sa., 9. April, 22.35 Uhr, ARD: Wort zum Sonntag mit Johanna Haberer, Aufzeichnung auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers in Flossenbürg.

  Sa., 9. April 23.15 Uhr, NDR3: Bonhoeffer - Die letzte Stufe. Spielfilm mit Ulrich Tukur.

  So., 10. April, 8.30 Uhr, B2Radio, Evangelische Perspektiven: Widerstand - Theologie - Martyrium. Dietrich Bonhoeffer und seine Spuren in Bayern.

  So., 10. April, 9.45 Uhr, BR-Fernsehen: Dietrich Bonhoeffer - Erinnerung an einen Widerstandskäpfer. Ein Film von Klaus Wölfle.

  So., 10. April, 10 Uhr, BR-Fernsehen: Evan­gelischer Gottesdienst. Übertragung aus der St.-Pankratius-Kirche in Flossenbürg. Predigt: Landesbischof Johannes Friedrich.

Jugendseminar in Flossenbürg

  Die Evangelische Jugend Bayern lädt unter dem Titel »...dem Rad in die Speichen fallen... - Unrecht erkennen, Widerstand wagen« zu einem Internationalen Jugendbildungsseminar nach Flossenbürg ein. Termin: 8. bis 10. April in der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Anmeldung bei Hans Schlicht unter Tel. (0911) 4304-272.

 

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abgerufen 07.02.2012 - 10:18 Uhr

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