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Eintrag Nr.  Nachricht
316: 
2014-07-26 10:08:17
Hanausch Reinhard (62 Jahre, aus Regensburg)

Zu »'Scheiß Jude, brenn!'«, Kommentar von Markus Springer in Nr. 30 vom 27.07.2014


Voll und ganz teile ich die klaren Worte Markus Springers zu den aktuellen antisemitischen Exzessen in unserem Land – dabei vor allem seine klare und pointierte Herausstellung der Unterschiede der Akteure der Hamas und der Regierung Israels. Da ist jeder Satz nur zu unterstreichen. Genauso seine klare Einordnung dessen, was derzeit (nicht nur) auf unseren Straßen geschieht: »Niemals seit 1945 dürfte es auf deutschen Straßen zu offeneren antisemitischen Bekundungen gekommen sein.«

Richtig ist sicher auch die Beschreibung, dass diese Demonstrationen hauptsächlich von »Migranten« und »Linken« getragen wurden. Aber wir sollten es uns nicht - wie auch Heribert Prantl in der »Süddeutschen« der letzten Woche zu leicht machen und den »neuen Antisemitismus« einfach an in Deutschland lebende Muslime »delegieren«.

Wir Mehrheitsgesellschafts-Deutschen sind dann fein heraus und lassen uns natürlich auch nicht verbieten, Israel zu kritisieren (so Heribert Prantl in der SZ-Titelunterschrift am 24.7.) 15-20 Prozent der deutschen Gesellschaft, so seriöse soziologische Untersuchungen, sind in unserem Land latent antisemitisch eingestellt. Und »latent« heißt doch so viel wie im Moment oder noch nicht »manifest«. Manifest aber wird der Antisemitismus vor allem als, wie Jean Amery schon 1969 schrieb, »ehrbarer Antisemitismus« in der Form des Antizionismus, der Feindschaft gegenüber dem Staat Israel. Der ist leider überall unter uns und in uns - so auch in der selben Nummer ihrer Zeitung. Nicht ein muslimischer Migrant, sondern der Karikaturist Mester in Ihrer Zeitung zeichnet den israelischen Soldaten als zynischen Messerwerfer auf den armen wehrlosen Palästinenser und verkehrt damit ins antisraelische Gegenteil worüber Markus Springer schrieb: »Israel setzt seine Waffen ein, um seine Zivilisten zu schützen. Die Hamas setzt ihre Zivilisten ein, um Ihre Waffen zu schützen.«

Ja, »Antisemitismus entschlossen zu bekämpfen geht uns alle an« (Markus Springer) - und der ist mitten unter uns, in unserer immer weniger christlich geprägten Mehrheitsgesellschaft.

Reinhard Hanausch, Regensburg

 
314: 
2014-05-30 12:46:32
Bernhard Liess (44 Jahre, aus Planegg)

In den Ausgaben Nr. 20 und 22 (Druckausgabe) wurde unter »Bayern / Die Woche« jeweils von einem Disziplinarverfahren gegen einen nicht namentlich genannten Kirchenrat und Referenten im Landeskirchenamt berichtet, der erheblich gegen die Lebensführungspflicht eines Pfarrers verstoßen habe.

Ich bin befremdet über diese Meldung, setzt sie doch gerade aufgrund der nicht namentlichen Nennung alle Kirchenräte und Referenten des Landeskirchenamtes einem Generalverdacht aus und befördert die ungute Spekulation, wer die entsprechende Persönlichkeit denn sein könnte. Daher frage ich mich, welchen Sinn und Erkenntnisgewinn für den Leser/die Leserin solche Meldungen haben.


Pfarrer Dr. Bernhard Liess, Planegg

 
313: 
2014-05-18 20:16:54
Sebastian Summer (61 Jahre, aus Aystetten)

Chapeau! Die erste Ausgabe meines Probe-Abos habe ich erhalten und bin begeistert. Spannende Artikel, interessante Themen, eine tolle Zeitung, die ich bestimmt dauerhaft abonnieren werde. Ganz herzliche Grüße an die Redaktion
 
   

 

Jax Guestbook v3.31 by Jack (tR), www.jtr.de/scripting/php

/leserbriefe/index.php?page=0&language=&guestbook_id=0&gmt_ofs=0
abgerufen 22.08.2014 - 19:40 Uhr

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