Sonntagsblatt - Leserbriefe
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2010-03-05 13:18:37 Muthmann (66 Jahre, aus Salzgitter) Von Ihrem Auftritt, Ihrem Programm, der Zeitnähe, der Glaubensnähe bin ich begeistert!
J. Muthmann |
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2010-02-28 19:33:53 Mauder (67 Jahre, aus München) Danke für Ihre Mitteilung über den sogenannten "Fehltritt" von Margot Käßmann. Einer ausführlichen Pressemitteilung hätte es nicht bedurft. Unsere Medienwelt verhält sich da anders, erreichen wird sie aber allenfalls, dass Margot Käßmann durch ihr Verhalten ein Vorbild werden wird, falls sie es nicht ohnehin schon war - und damit hat man das Ziel, das sie sich selbst gesteckt hat, erreicht. |
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2010-02-22 14:46:04 |
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2010-02-07 10:38:16 Marion Preis (aus Schwaig b. Nürnberg) Leserbrief zu Nr. 6 vom 7.2.10: " Druck auf den siebenten Tag" Da sollte man an die Politiker appelieren auch an die "christlichen". Wann wird konferiert? Am Sonntag! Wenn ich heute am Sonntag die Nachrichtentexte im Internet anschaue, dann gibt es wieder eine Konferenz an der anderen. Die Isarelis konferieren in der Regel nicht am Sabbat. Also, christliche Politiker voran! Heiligt den Sonntag!
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2010-01-15 15:58:01 Rainer Trapp (40 Jahre, aus Stein) Betreff: Außer Balance von Wolfgang Weißgerber, Nr. 2/2010 vom 10. Januar 2010 Die Störung der Balance zwischen Gemeinsinn und Eigensinn ist leider nicht nur in der Wirtschaft, sondern natürlich auch in dem katastrophalen Umgang mit dem beginnenden Klimawandel zu sehen. Sie ist die Folge einer verfehlten Geldpolitik. Eine radikale Reform des Geldwesens würde Abhilfe schaffen. Sowohl die Firmenchefs als auch die Anteilseigner stehen unter einem immer größer werdenden Druck, immer mehr Geld zu erwirtschaften, weil die Belastungen durch Zinsen sowie Steuern, die ja einen großen Anteil Zinsen aus der Staatsverschuldung enthalten, immer weiter steigen. Unter diesem Druck entsteht ein Klima, das zu quasi oder tatsächlich kriminellen Handlungen eher verleitet als abhält. Bei einem "neuen" Geld mit einem Verfallsdatum ohne Zinsen wäre zumindest das Problem beseitigt, immer mehr erwirtschaften zu müssen, damit die Zinsen bezahlt werden können. Dieses Mittel wäre weniger aufwändig als Verpflichtungserklärungen, die man nicht so ohne weiteres nachprüfen kann. Rainer Trapp |
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