Home Leserbriefe
Diese Woche - die aktuelle Ausgabe
Themen
E-Paper: Sonntagsblatt digital
Jetzt im Sonntagsblatt-Shop bestellen!
Archiv
Die Redaktion
Abo-Service
Das Sonntagsblatt-Blog
Anzeigen-Service
Leserreisen
Zeitvertreib
Leserbriefe
Impressum



    

» Leserbriefe » Startseite

 
 

Sonntagsblatt - Leserbriefe

Schreiben Sie uns!

Wir freuen uns über Ihre Zuschrift. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihren Brief vor Veröffentlichung prüfen und uns das Recht zur Kürzung vorbehalten. Bitte geben Sie zu Ihrem Beitrag Ihren Namen und Ihre E-Mail-Adresse an.

     
  Name: Alter: Ort:  
   
  E-Mail-Adresse:    
     
        Adresse chiffrieren!     
  Homepage:  
 
     
  Kommentar:  
   
2000
Hilfe
 
Prüfbild gegen Internet-Verschmutzer
Spam-Schutz: Bitte geben Sie den Bildcode in Kleinbuchstaben ein.
   
     
   
Eintrag Nr.  Nachricht
248: 
2012-01-28 10:59:58
Hopf Konrad (64 Jahre, aus 84524 Neuötting)

Zu: »Kein Heiliger Rock«, Nr. 4 vom 22.1.2012


Eine Wallfahrt zum Heiligen Rock - für Protestanten überflüssig wie ein Kropf! Aber von Präses Schneider kann man ja leider schon lange nichts Essentielles mehr erwarten...

»Der Weg ist das Ziel!«, so klingt es aus allen Ecken, so wird unreflektiert allerorten nachgebetet, auch in sogenannten protestantischen Kreisen. Der Weg ist wichtig, auch ich suche mir den schönsten und besten Weg zum Gipfel beim Wandern aus, das ist doch klar.

Aber das Ziel ist entscheidend. »Ein Tag, der sagt dem andern, mein Leben sei ein Wandern, von hier zur Ewigkeit...«, so heißt es bei Meister G. Tersteegen. Das Ziel ist entscheidend! Pilgern kann vielen gut tun, Protestanten und Katholiken, auch gemeinsam. Aber doch nicht zum absurden »Heiligen« Rock! Bitte keine Pseudoökumene um jeden Preis, zumal es auch viele Katholiken gibt, denen nicht jede Wallfahrt zu jedem Objekt sinnvoll erscheint.


Konrad Hopf
 
247: 
2012-01-25 16:38:17
Dr. Holger Ueberholz (64 Jahre, aus Solingen)

Zu: »Kein Heiliger Rock«, Nr. 4 vom 22.1.2012


Zum Aufruf des Präses und EKD-Ratsvorsitzenden Nikolaus Schneider, sich als evangelischer Christ an der Heilig-Rock-Wallfahrt nach Trier zu beteiligen, möchte ich nur anmerken, dass dieser Appell wieder die völlige Profillosigkeit dieses Pfarrers zum Ausdruck bringt. Ökumene ist gut und wichtig, aber nicht in der Weise, dass wir unsere ev. und reformatorischen Wahrheiten ad absurdum führen. Wir wollen Luthers epochale reformatorische Wende in Dankbarkeit gerade auch gegenüber Gott im Jahre 2017 feiern, aber wir kehren zu den abergläubischen Praktiken des Mittelalters zurück, die doch die Reformation überwunden hat. Ich komme Christus nahe durch sein Wort und dieses Wort verbietet mir die Verehrung von angeblich christlichen Textilien. Das weiß bei mir jeder Unterstufenschüler aus dem Religionsunterricht, aber der höchste Repräsentant unserer ev. Kirche weiß es nicht. Traurig und beschämend!

 
246: 
2012-01-22 09:51:05
Marion Preis (64 Jahre, aus Schwaig b. Nürnberg)

Zu: »Kein Heiliger Rock«, Nr. 4 vom 22.1.2012


Zu Recht wird in dem Kommentar darauf hingewiesen, dass Ökumene nicht darin bestehen kann, Praktiken zu empfehlen, die von den Reformatoren verworfen wurden. Ich kann nicht zu einem Stück Stoff pilgern und mir von ihm Hilfe erwarten.
Aber ich kann als Protestant auch zusammen mit Katholiken pilgern, um zu Gott, zu seiner Schöpfung und zu mir zu finden. Und das kann ich selbstverständlich auch auf vorhandenen Pilgerwegen tun. Ich selber bin schon auf dem Camino Frances, auf dem Jakobsweg von Nürnberg nach Genf und auf dem Baltischen Jakobsweg gepilgert. Dabei ist doch wichtig das Alleinsein, um zu sich zu kommen und die Gespräche mit anderen Menschen. Dabei ergeben sich wunderbare Gelegenheiten über Glaubensdinge zu sprechen. Wenn ein Protestant so an die Heilig-Rock-Wallfahrt heran geht, kann doch nichts falsch werden.

Marion Preis

 
245: 
2012-01-14 10:56:27
Karl Fischer (57 Jahre, aus Thiersheim)

Zu »Affäre mit volkspädagogischem Effekt«, Nr. 3 vom 15.1.2012


Der Kommentar von Lutz Taubert macht es deutlich. Bundespräsident Christian Wulff hat ein zentrales Problem: Die Öffentlichkeit zweifelte von Anfang an seiner Eignung für das Amt. Zumindest vermitteln viele Vertreter der Medien diesen Eindruck, die Journalisten, Kommentatoren und Redakteure der Presse und des Fernsehens, die sich gerne als die Öffentlichkeit verstehen. Vielleicht ist Christian Wulff wirklich nicht der Richtige für das Amt des Bundespräsidenten und hat jetzt einige Fehler gemacht, die ihn angreifbar machen. Er wird dafür jetzt aus dem Amt gemobbt. Welch volkspädagogischer Effekt! Wer wird die nächste Beute sein? Welcher Kandidat geht nach Horst Köhler und nach Christian Wulff ins Dschungelcamp? Eine Abstimmung darüber im Internet, in mittlerweile bewährter Zusammenarbeit inszeniert von der Bildzeitung und dem Magazin Spiegel würde dem Publikum ein zeitgemäßes Schauspiel bieten.

 
244: 
2012-01-11 00:04:06
Dr. Stephan Geue (47 Jahre, aus Erlangen)

Zu »Gibt es auch Neid im Kloster?«, Nr. 2 vom 8.1.2012


Mein Kommentar ist etwas länger und befindet sich unter http://stephangeue.wordpress.com/2012/01/11/mal-wieder-anselm-grun/
 
   

 

Jax Guestbook v3.31 by Jack (tR), www.jtr.de/scripting/php

/leserbriefe/index.php
abgerufen 04.02.2012 - 07:16 Uhr

© Sonntagsblatt 1998-2012, ImpressumWebmaster
Angebote für Webmaster