Liebe Leserinnen, liebe Leser,
»Kirche konkret« ist nicht mehr, es lebe »Kirche konkret & kontrovers«.
Warum? Eine Zeitschrift gleichen Namens - soweit es den zweiten Teil unseres ursprünglichen Beilagen-Titels betrifft - hatte dagegen moniert, einen Rechtsstreit hätten wir mit Sicherheit nicht bestanden, eine Unterlassungserklärung war abzugeben.
»Kirche konkret« war ein guter Titel, weil wir die Belange der haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter in Kirche und Diakonie nicht abstrakt, sondern eben konkret ansprechen wollen. Freilich geht so etwas nie ab ohne das konkrete Benennen einiger Widersprüche, die nun mal die konkrete kirchliche Arbeitswelt in sich birgt.
Kontroversen wollen wir nicht aus dem Weg gehen. Deshalb ist der neue Titel zwar ein bisschen länger und weniger plakativ, aber dafür umfassend: Drei K bieten wir Ihnen hiermit, nicht die klassischen "Kinder, Küche, Kirche", sondern ab sofort »Kirche konkret & kontrovers«.
Vor allem aber: Immer nahe dran am Arbeitsfeld Kirche, mit praktischem Nutzeffekt für die Mitarbeit in der Kirche. In dieser Ausgabe beginnen wir eine kleine Serie "Werkstatt Teamwork": Auch Gruppenarbeit ist Arbeit; und Gruppenarbeit kann man analysieren und lernen!
Ihr Lutz Taubert
Stellvertretender Chefredakteur Sonntagsblatt
| Wir freuen uns auf Ihre Mitarbeit |
| Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, Verbände, Gruppen, Einrichtungen im Raum des bayerischen Protestantismus sind herzlich eingeladen, sich an Kirche konkret & kontrovers zu beteiligen. Schreiben oder e-mailen Sie uns überregionale Veranstaltungshinweise, personelle Veränderungen, Nachrichten, Themen. Kirche konkret & kontrovers erscheint immer zum ersten Sonntag eines Monats. Redaktionsschluss ist zwölf Tage vor diesem Termin. Wir freuen uns auf Ihre Mitarbeit!
Ihre Redaktion von »Kirche konkret & kontrovers« und »Sonntagsblatt«
Redaktionsbeirat: Christine von Falkenhausen, Herbert Kirchmeyer, Helge Neuschwander-Lutz, Elfriede Peil, Achim Schmid, Albrecht Winter.
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