• Reichsgründer von Kaisers Gnaden
    Kein Land in Europa hat so zahlreiche heftige Brüche in seiner jüngeren Geschichte erlebt wie Deutschland: Kaiserreich, Republik, Diktatur, Teilung, Wiedervereinigung. Trotzdem leben wir bis heute auf dem staatlichen Fundament, das anno 1871 ein meist schlecht gelaunter preußischer Landjunker errichtet hat: Otto von Bismarck. Vor 200 Jahren, am 1. April 1815, wurde er geboren.
  • Kreuz und Kopftuch im Klassenzimmer
  • ZEITZEICHEN
  • Entwicklungsminister im Dschungel
    Als der Minister mit dem Jeep vorfährt, stößt der Dorfälteste einen schrillen Schrei aus und beginnt zu singen. Mit seinem Besuch im südlichsten Zipfel der Zentralafrikanischen Republik will sich Bundesentwicklungsminister Gerd Müller stärker für den Schutz der Tropenwälder einsetzen.
  • Pflegetruck tourt durch Bayern
    Ein ökumenischer »Pflegetruck« von Kirchen, Diakonie und Caritas tourt in den kommenden Wochen durch rund 30 bayerische Städte.
  • Fürsorge für sich selbst
    Der Tod einer Patientin und das Ende des Berufslebens: eine Geschichte vom Abschiednehmen.
  • Vom inneren Beten
    Die Mystikerin Teresa von Ávila hat Klöster gegründet und das geistliche Leben reformiert. Vor allem aber hat sie die Stille entdeckt - als Raum für das innere Gebet. Und dabei der spanischen Inquisition und ihrer schwachen Gesundheit getrotzt.
  • Auf Erden im Quoten-Himmel
    Jeden Dienstag rettet Schwester Hanna nur mal kurz die Welt. Die ARD-Serie »Um Himmels Willen« feierte unlängst die 175. Folge. Den Einsatz der Nonne für Menschen in Not und ihren heiligen Hickhack mit Bürgermeister Wöller wollen wöchentlich rund sechs Millionen Menschen sehen. Der Glaube an das Gute ist nach wie vor ein Publikumsmagnet.
  • Ausgeteilt
    Teilen statt besitzen halten viele Menschen für eine gute Idee - mitmachen tun sie aber noch lange nicht. Das viel beachtete Hamburger Start-up »Why own it« (»Wozu besitzen«) gibt auf und nimmt seine Sharing-App vom Markt. Teilen bleibe dennoch im Trend, sagen Ökonomen.
  • Basketball im Sitzen
    Zwei Meter groß ist zwar kaum einer von ihnen, doch in Sachen Muskeln und Schnelligkeit können sie durchaus mit nicht behinderten Spielern mithalten. Die Münchner Rollstuhlbasketballer sind in mehrfacher Hinsicht erfolgreich: Dieses Wochenende steigen sie in die Erste Liga auf. Und schon seit Jahren sind sie ein Paradebeispiel für gelebte »umgekehrte Inklusion«.


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