• »In der Mystik liegt eine große Kraft«
    Mit Musik im Stil der 20er- und 30er-Jahre begeistern Max Raabe und sein Palast-Orchester das Publikum im In- und Ausland. Der 51-jährige Bariton war Messdiener und im Kirchenchor, besuchte ein kirchliches Internat und schätzt Gotteshäuser. Geprägt wurde er auch von seiner evangelischen Mutter und der evangelischen Kirchenmusik. Tobias Wilhelm sprach mit ihm über seinen Glauben.
  • Ein Gesicht für freien Glauben
  • ZEITZEICHEN
  • Islamisten markieren Häuser von Christen
    Die Lage der Christen im Irak spitzt sich weiter zu. In Mossul haben Mitglieder der Terrorgruppe »Islamischer Staat im Irak und Syrien« (ISIS) damit begonnen, Häuser und Grundstücke von Christen zu markieren.
  • Die Bibel auswendig lernen?
    Der Schweizer Pfarrer Peter Schafflützel hat eine App zum Auswendiglernen der Bibel entwickelt. Fast eine Million Mal wurde das Programm des Theologen, der Informatik an der Fern-Universität Hagen studiert, schon heruntergeladen.
  • Muss Sprache geschlechtsgerechter werden?
    »Arbeitgeberin« Kirche, »Spendende« und »Christinnentum«: Vier Stimmen, absolut nicht repräsentativ, die dennoch ein realistisches Bild abgeben. Die meisten Menschen reagieren auf »Gender«-getriebene Sprachpanschereien, wie sie jüngst wieder EKD und Diakonie in dem Flyer »Sie ist unser bester Mann« vorschlugen, eher genervt.
  • Mein Krebs und meine Kinder
    Eine alleinerziehende Mutter von zwei Kindern im Alter von sechs und acht Jahren ist an Krebs erkrankt. Wie sollen die Kinder an dem, was nun passiert, Anteil nehmen?
  • Betrug!
    Wer die Zeitungen liest, könnte denken: Ehrlichkeit gehört zu den altmodischen Tugenden. Steuerbetrug und Korruption, Lug und Trug allerorten. Wer die Bibel liest, kann zweierlei sehen: Betrügereien gab es auch damals. Und Ehrlichkeit währt am längsten.
  • Liturgisch gärtnern
    Die Planungen für den Kirchenjahresweg im 400-Seelen-Örtchen Bürglein im Landkreis Ansbach laufen schon ein Weilchen. Seit 2011 wird im Kirchhof von St. Johannes geackert. Bunte Pflanzen bekamen Platz an 17 Stationen. Durch die Farbe ihrer Blüten, Blätter und Rinden entsprechen sie den liturgischen Farben des Kirchenjahrs. Diesen Sonntag ist es so weit: Pfarrer Hans Gernert weiht den Weg ein, und Besucher können einen ersten Blick erhaschen.
  • »Scheiß Jude, brenn!«
    »Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein!« Niemals seit 1945 dürfte es auf deutschen Straßen zu offeneren antisemitischen Bekundungen gekommen sein als in den letzten Tagen.
  • Verwundete Seelen
    Drei Fotografen, drei völlig verschiedene Sichtweisen auf den Krieg: Die Ausstellung in Ulm präsentiert bewegende Bilder von Zivilisten, Soldaten und erniedrigten Frauen.
  • Sich selbst üben und nicht das Stück
    Holger Austs linke Hand hat Probleme mit seinen Füßen. Seit einigen Monaten probiert sich der Ruhpoldinger unter der Aufsicht von Matthias Roth in der Koordination seiner Gliedmaßen an der Bad Reichenhaller Orgel. Insgesamt 15 Dekanatskantoren unterrichten im Kirchenkreis München und Oberbayern etwa 70 Schüler am größten Musikinstrument der Welt. Doch es fehlt Nachwuchs.
  • Wenige Mutige riskierten ihr Leben
    Trotz all des Grauens kehren sie immer wieder an den Ort des Schreckens zurück: Ehemalige Häftlinge des Konzentrationslagers Flossenbürg kommen hier Jahr für Jahr zusammen und gedenken ihrer Befreiung vom Nazi-Terror. Als Zeitzeugen berichten sie jungen Menschen von ihrer Verfolgung und dem Leben im KZ. Manche von ihnen bringen ihre Kinder und Enkel mit an den Leidensort.


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