Sonntagsblatt Bayern - Evangelische Wochenzeitung für Bayern

Ausgabe 27 vom 06.07.2014

  • »Hier sind wir alle Freunde«
    Nach dem Mord an drei jüdischen Schülern im Westjordanland ist das Verhältnis von jüdischen Isarelis und Palästinensern auf dem Tiefpunkt. Projekte wie der »Jerusalem Boxing Club« werden da noch wichtiger: Hier trainieren jüdische und arabische Jugendliche gemeinsam.
  • Charisma, Leidenschaft, Mut
  • ZEITZEICHEN
  • »Die Liebe geht vor«
    Die Krebserkrankung seiner Frau Anne ist für Nikolaus Schneider nicht die erste persönliche Krise. Das Ehepaar musste 2005 den Tod der jüngsten Tochter verkraften. Dabei halfen der Glaube an Gott und ein offener Umgang mit dem Erlebten.
  • Ein Glasportal für das Landeskirchenamt
    Die bayerische Landeskirche bekommt einen repräsentativen Neubau. Etwas mehr als 20 Millionen Euro soll der Erweiterungsbau kosten, der künftig die in München untergebrachten Leitungs- und Verwaltungsbereiche der Kirche an einem Standort konzentrieren soll.
  • Soll man Betteln verbieten?
    Betteln verboten - wenn es nach dem norwegischen Parlament geht, könnte das ab Sommer 2015 in ganz Norwegen gelten. Ein Vorbild auch für von rumänischen und bulgarischen Bettlerbanden geplagte deutsche Städte?
  • »Lerne nur tüchtig französisch«
    Eine deutsche Familiengeschichte: Sonntagsblatt-Leser Heinz Borchert, Diplom-Landwirt im Ruhestand aus Puchheim bei München, hat ein faszinierendes Dokument zusammengetragen. Feldpost und Kriegserinnerungen von Vorfahren und Verwandten aus deutschen Kriegen von Napoleon bis zum Zweiten Weltkrieg.
  • Postpaket am Traualtar
    ...
  • Ufer
    «: klingt nach Grillgelage am Strand, hat aber biblischen Hintergrund. Da gibt's noch mehr Ufer-Geschichten.
  • Glaube oder Heimat?
    Über Jahrhunderte wurden Tiroler und Salzburger Christen aus ihrer Heimat vertrieben - weil sie evangelisch waren. Die Luisenburg-Festspiele in Wunsiedel erinnern jetzt an das dunkle Kapitel österreichischer Geschichte.
  • »Man kann nicht sagen, Franken hätte das geschadet«
    Der Schaupieler Michael Lerchenberg, gebürtiger Dachauer und bekannt als langjähriger Nockherberg-Edmund-Stoiber, ist seit zehn Jahren Intendant der Luisenburg-Festspiele im oberfränkischen Wunsiedel.
  • Caipiranha
    Von bösen Buben und bissigen Auseinandersetzungen. Aber alles wird gut.
  • Pose der Entblößung
    Mit »X.Pose«, einer »personalisierten, tragbaren und datengesteuerten Skulptur« aus dem 3-D-Drucker wollen zwei New Yorker Medien-Künstler sichtbar machen, wie viel wir im Internet von uns preisgeben - und wie »nackt und verletzlich« wir dadurch werden.
  • »Wir ermutigen Patienten zur Trauer«
    Ulrike Markusch (55) kümmert sich seit gut 25 Jahren um psychosomatische Symptome von Menschen. Seit drei Jahren leitet die Fachärztin für Psychotherapie die Abteilung Psychoonkologie an der Schlossbergklinik in Oberstaufen im Allgäu.
  • Die Politisierung der Reformation
    Von Luthers Zwei-Reiche-Lehre bis zum EKD-Reformationspapier: Eine Nürnberger Konferenz blickt auf das Verhältnis von Staat und Kirche in Deutschland.