Sonntagsblatt Bayern - Evangelische Wochenzeitung für Bayern

Ausgabe 33 vom 17.08.2014

  • Paradies und Diaspora
    Sie sind die Paradiesvögel unter den Geistlichen: die über 150 Auslandspfarrer, die von der EKD entsandt sind. Matthias Pankau und Karsten Huhn stellen sechs von ihnen vor.
  • Neuer König, neue Gesetze
  • ZEITZEICHEN
  • Kämpferin für Frauen in Not
    Die Gründerin und Vorsitzende der Hilfsorganisation »Solwodi« kämpft gegen Zwangsprostitution und Gewalt gegen Kinder und Frauen.
  • Hier verbringe ich meinen Sommerurlaub
    August - das heißt in und für die Bayern: Ferienzeit. Wo geht's hin?
  • Von Mensch zu Mensch
    Wie erreicht Kirche künftig Menschen, wer bekommt wofür Gelder und wie geht's zu im neuen bayerischen Kirchenparlament: Nach gut vier Monaten im Amt besuchen Synodalpräsidentin Annekathrin Preidel und Vizepräsident Christoph Bodenstab die Sonntagsblatt-Redaktion. Der zweite Vizepräsident, Hans Stiegler, konnte aus terminlichen Gründen leider nicht am Gespräch teilnehmen.
  • Der schöne innere Schwan
    Für den 86. Geburtstag der Mutter und Schwiegermutter den irrtümlich zu diesem Termin gebuchten Urlaub absagen?
  • Wünsche
    Wünschen ist en vogue, esoterische Rituale verheißen sofortige Wunscherfüllung, Wunsch-Bücher werden zu Bestsellern. Was sagt die Bibel zum Wünschen?
  • Das Schweigen des Klaviers
    In vielen bayerischen Familien ist die Geschichte des Ersten Weltkriegs noch präsent. Zahlreiche Sonntagsblatt-Leser haben uns Exponate, Dokumente und Fotos aus dem Familienbesitz leihweise überlassen. Wir veröffentlichen einige der Geschichten.
  • Sozialistische Reformation
    Vor 100 Jahren, am Vorabend des Ersten Weltkriegs, wurde der französische Pazifist Jean Jaurès (1859-1914) in einem Pariser Café von einem nationalistischen Extremisten ermordet. Der sozialistische Politiker war der prominenteste Fürsprecher eines friedlichen Ausgleichs mit Deutschland. Nach seinem Tod hatte der Friede keine Chance mehr. Der Titel seiner lateinischen Doktorarbeit lautete: »Die Ursprünge des Sozialismus in Deutschland: Luther, Kant, Fichte und Hegel«.
  • Prunk und Propaganda für die Macht
    Der römische Kaiser Augustus erweiterte sein Reich mit Kriegen, um sich anschließend als gottähnlicher Friedensfürst verehren zu lassen. Damit wurde er zum Vorbild für Herrscher bis in die Neuzeit. Diesen Sommer begeht Rom seinen 2000. Todestag.
  • »Ich will lernen«
    Ivo Darwish sucht einen Praktikumsplatz. »Ich will neue Sachen lernen«, sagt der 21-Jährige. Offensiv fragt er jeden Gast um einen Rat. Vor zwei Jahren floh Ivo aus dem Irak - zu Fuß über die Berge, mit LKWs und Autos. Jetzt lebt er in Thalham in einer Pension und ist einer von 16 berufsschulpflichtigen Asylbewerbern, die in Miesbach in einer eigenen Klasse über einen Zeitraum von zwei Jahren ausgebildet werden.