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BILD DER WOCHE
63 Jahre nach der Zerstörung ihrer Synagoge 1938 hat die jüdische Gemeinde in Dresden ein neues Gotteshaus. Der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, Paul Spiegel, nannte den ersten Synagogenneubau in Ostdeutschland seit 1989 den "Stein gewordenen Willen, an einem Ort leben zu wollen". Der moderne Bau markiert den Übergang zwischen historisch restaurierter Altstadt und sozialistischen Plattenbauten.
Foto: epd-bild
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